Die wichtigsten Schlagzeilen vom 28.1.2013

Weiterhin große Bedenken gegen Gemeindereform

In der Steiermark hat die rot-schwarze Landesregierung ihre Pläne für eine radikale Reform der Gemeindestrukturen vorgelegt. Statt 539 soll es ab 2015 nur noch 285 Gemeinden in der Steiermark geben. Der Widerstand ist zum Teil beträchtlich, das Land lockt mit finanziellen Zuckerln. Die Kritiker sprechen von offener Druckausübung und von Zwang. Auch in den anderen Bundesländern sind die Gemeindezusammenlegungen höchst umstritten, wie Gemeindebund-Generalsekretär Walter Leiss berichtet.
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(ORF, Kurier, Kleine Zeitung)

Österreichs Kampf ums Wasser in Brüssel

Mit einer Richtlinie für die Vergabe von Konzessionen will die EU-Kommission für mehr Transparenz sorgen. Nicht zur Freude aller Beteiligten, in vielen Ländern fürchtet man eine Privatisierung der Wasserversorgung durch die Hintertür. Auch heimische Politiker kämpfen noch gegen den Entwurf an. StS Ostermayer will die Causa in Österreich gesetzlich regeln.
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(Der Standard, ORF)

NÖ: Bürger bremsen Windkraft-Ausbau

Es gibt kaum eine niederösterreichische Gemeinde mehr, in der in den letzten Monaten nicht ein Windrad-Betreiber angeklopft hat. Die Branche boomt wie selten zuvor. Die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima und der Trend zur Alternativenergie lassen die Propeller vielerorts wie Schwammerln aus dem Boden schießen. Allein heuer werden im Land 73 neue Windräder montiert. Doch es gibt auch Widerstand.
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(Kurier)

Bürgermeister schleppte sich mit Beinbruch ins Tal

Nach einem Unfall beim Wandern schleppte sich der Bürgermeister von Ebensee mit einem Beinbruch ins Tal. Er hatte sein Mobiltelefon nicht mit und konnte deshalb keine Hilfe rufen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

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