Die wichtigsten Schlagzeilen vom 18.2.2013

Österreichs Bevölkerung wächst, vor allem durch Zuwanderung

Die österreichische Bevölkerung ist wieder gewachsen. Am 1. Jänner 2013 lebten laut vorläufigen Zahlen der Statistik Austria rund 8,49 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, exakt um 45.493 Personen mehr als im Vorjahr. Die Bevölkerung ist damit um 0,5 Prozent gewachsen, vor allem durch Zuwanderung.
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(Kurier)

Lawinenkommissionen beklagen Einflussnahme

Seilbahnbetreiber, Hoteliers und Gemeinden würden immer wieder versuchen, Sperren von Pisten und Straßen zu verhindern – um nicht zu riskieren, dass Urlauber früher abreisen oder ihre Buchungen stornieren.
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(Die Presse)

"Frau Bürgermeister" ist noch die Ausnahme

Mit Andrea Kaufmann erhält Dornbirn eine Bürgermeisterin. Ein weiblicher Ortschef bleibt in Österreich die Ausnahme. Freilich wird es generell immer schwieriger, geeignete Personen für das Amt des Bürgermeisters zu finden.
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(Salzburger Nachrichten)

Schulden des Bundes steigen auf 80 Prozent

Die Schulden des Bundes steigen, anstatt zu sinken. Grund dafür ist, dass ab 2014 auch die Verbindlichkeiten der ÖBB oder der BIG in den Schuldenstand eingerechnet werden müssen. Der Schuldenstand wird damit auf rund 80 Prozent des BIP steigen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung)

Pflegebedarf steigt bis 2025 um 50 Prozent

Derzeit ist die Zahl pflegebedürftiger Menschen relativ stabil. Ein großer Anstieg wird ab dem Jahr 2020 erwartet, bis 2025 soll der Bedarf um 50 Prozent steigen. Rund 22.500 zusätzliche Kräfte werden dann gebraucht werden.
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(Der Standard)

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