Die wichtigsten Schlagzeilen vom 25.2.2013

SP-Gemeindevertreter Bgld.: Trummer löst Schmid ab

Zu einem Generationenwechsel kam es am Wochenende an der Spitze des burgenländischen SP-Gemeindevertreterverbandes. Erich Trummer, Landtagsabgeordneter und Bürgermeister aus Neutal, wurde mit 224 von 234 der abgegebenen Stimmen zum neuen Präsidenten des SP-GVV Burgenland gewählt. Er folgt damit Ernst Schmid nach, der die Geschicke des GVV zwölf Jahre lang leitete.
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(ORF, Kurier)

Immer noch keine Zweidrittelmehrheit für Spekulationsverbot

Für das Staatsziel der strengen Finanzregeln für Bund, Länder und Gemeinden in der Verfassung ist auch drei Tage vor der Nationalratssitzung noch keine Zweidrittelmehrheit in Sicht. Bund und Oppositionsparteien verhandeln fieberhaft, um doch noch einen Kompromiss zustande zu bringen.
Artikel online nicht verfügbar
(Salzburger Nachrichten, Kurier)

Ausbau der ganztägigen Betreuung: 15a-Vertrag bis Mai?

Der derzeitige Vorsitzende der Landeshauptleute-Konferenz LH Markus Wallner möchte beim Ausbau der Ganztagsbetreuung auf die Tube drücken. Bis Mai soll die dafür nötige Bund-Länder-Vereinbarung fertig sein.
Lesen Sie hier das Interview mit LH Markus Wallner in der Presse
(Presse, ORF)

ÖGB-Chef Foglar: Weg mit der 40-Stunden-Woche im Staatsdienst

Gewerkschaftspräsident Erich Foglar fordert in der "Presse" die schrittweise Abkehr von der 40-Stunden-Woche in gewissen Branchen des öffentlichen Diensts. Vorstellbar ist dies für ihn beispielsweise im Gesundheits- und Krankenwesen. Er rückt dabei speziell die gesundheitlichen Auswirkungen der hohen Belastungen für die Mitarbeiter hervor, die bei Ländern oder Gemeinden in den Spitälern angestellt sind.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Presse)

Alte Deponien als Gefahr für das Grundwasser

65.586 alte Deponien gibt es in Österreich laut Umweltbundesamt. Die legal und illegal abgelagerten Materialien enthalten Schwermetalle, Mineralöle, Cyanid und andere schädigende Stoffe, die eine Gefahr für das Grundwasser bedeuten.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(Kleine Zeitung, ORF)

Neues Namensrecht ab 1. April

Für alle Eheschließungen, die ab 1. April 2013 geschlossen werden, gilt das neue Namensrecht und damit wesentliche Änderungen. Dann ist der Name der Frau mit dem des Mannes gleichgestellt. Auch Doppelnamen sind ab April für die ganze Familie möglich.
Sehen Sie hier den ORF-Beitrag in der ZIB
(ORF)

Rotes Kreuz für mehr Hausnummern

Eine bessere Kennzeichnung der Gebäude und Wohnungen fordert das Rote Kreuz in Oberösterreich. Fehlende Türschilder oder stark verwachsene Hausnummer an Gebäuden würden oftmals Rettungseinsätze verzögern.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Raum für Energieautobahnen gesucht

Österreichs Leitungsnetze halten mit den Anforderungen von Strom aus Windenergie, Sonne oder Biomasse nicht mit. Bis 2020 oder 2030 könnte es auch in Österreich zu Blackouts kommen. Der Platz dafür ist jedoch kaum vorhanden oder würde aufgrund der Nähe zu Wohngebieten auf massiven Widerstand stoßen. Raumentwicklungskonzepte sind gefragt, denn einmal verbautes Land ist schwer wieder anders nutzbar zu machen.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
(Standard)

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