Die wichtigsten Schlagzeilen vom 1.3.2013

Doch Volksbefragungen vor Fusionen?

In der Kleinen Zeitung gibt Steiermarks Landeshauptmann Franz Voves nun anscheinend doch den Protesten aus den Gemeinden nach. In einem Interview anlässlich seines 60. Geburtstages sagt er: "Wenn für die Bürger alle Fakten auf dem Tisch liegen, sind wir bereit, die Bürger zu den Zusammenlegungen zu befragen." Das Forum St. Lambrecht, das dies seit langem fordert, sieht sich durch diese Aussage bestätigt.
Lesen Sie hier das Interview mit Franz Voves in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung, Standard)

RH-Chef Moser drängt weiter auf einheitliche Buchhaltung

Rechnungshof-Präsident Josef Moser mahnt auch nach dem Scheitern der schnellen Lösung in Sachen Spekulationsverbot transparente Kassen bei Ländern und Gemeinden ein: "Ein Spekulationsverbot kann nur funktionieren, wenn auch alle Veranlagungs- und Finanzgeschäfte abgebildet sind." Kritik, dass die Finanzautonomie eingeschränkt werden würde, schmettert Moser ab: "Es würde doch niemals jemand auf die Idee kommen, dass die Autonomie privater Unternehmen, die diese doppelte Buchführung längst machen müssen, dadurch in irgendeiner Weise eingeschränkt wird. Und was für den Privatbereich gilt, muss wohl umso mehr für die öffentliche Hand gelten."
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

BM Fekter: Grundsteuer an Länder?

Finanzministerin Fekter steht der Forderung Tirols und Vorarlbergs grundsätzlich offen gegenüber, dass jene künftig die Grundsteuer einheben dürfen. Allerdings ist sie bei der Verwirklichung eher skeptisch. Auch zum Spekulationsverbot äußert sich die Finanzministerin: Sie sieht das Problem nicht darin, dass die Bundesländer nicht auf die doppelte Buchführung umstellen wollen, sondern dass es von ihnen als zu "überfallsartig" empfunden worden sei.
Lesen Sie hier das Interview mit BM Fekter in der Presse
(Presse)

"Werkzeugkasten" für Salzburger Gemeinden

Der Salzburger Gemeindeverband hat gemeinsam mit der Wirtschaftskammer einen "Werkzeugkasten" mit Ideen und Dienstleistungen entwickelt, der Wirtschaftstreibenden und Gemeinden zur Verfügung steht. Dadurch sollen vor allem kleinere und mittlere Unternehmen im Ort gestärkt werden und beide Seiten profitieren. Der Slogan: "Mittelstand trägt die Gemeinden".
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Wie die EU-Pläne die Wasserversorgung verändern könnten

Das ORF-Wirtschaftsmagazin Eco widmet sich dem Thema Wasser. Eco zeigt, wem das österreichische Wasser gehört, und wie die geplante EU-Konzessionsrichtlinie die heimische Wasserversorgung betrifft.
Sehen Sie hier den ORF-Beitrag in Eco
(ORF)

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