Die wichtigsten Schlagzeilen vom 20.3.2013

Spekulationsverbot wird heute doch nicht beschlossen

Die Verfassungsbestimmung für ein Spekulationsverbot und die Reform der Länderfinanzen wird heute doch nicht im Nationalrat beschlossen, nachdem die FPÖ nach ihrer Klubsitzung einen Rückzieher machte. ÖVP-Klubchef Karlheinz Kopf ist skeptisch, ob man noch einen weiteren Versuch wagen soll. Das BZÖ beabsichtigt jedoch, das Spekulationsverbot nach der Aktuellen Stunde im Nationalrat zu diskutieren.
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Photovoltaik-Pilotprojekt im Burgenland

15 burgenländische Gemeinden werden Photovoltaik-Anlagen mithilfe von Bürgerbeteiligungsmodellen errichten, verkündete LH-Stv. Franz Steindl gestern. Die Gemeinden erhalten aus den Bedarfszuweisungen einen kleinen Bonus. Um Management und Betrieb kümmert sich das Güssinger Unternehmen "Europäisches Zentrum für erneuerbare Energie". Ab 1.000 Euro können sich Bürger bereits beteiligen, 2,5 Prozent Zinsen über eine Laufzeit von 13 Jahren sind garantiert. Nach 13 Jahren erhält der Bürger sein Kapital wieder zurück.
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(ORF)

Salzburg: Günstiges Bauland für Junge ist schwer zu finden

In Flachau geht der Bürgermeister rigoros gegen illegale Zweitwohnsitze vor. Zusätzlich kauft die Gemeinde Gründe an, schließt sie auf und verkauft sie günstig nach einem bestimmten Katalog an Einheimische. Kritiker meinen, dass Gemeinden diese Probleme nur über die Raumordnung lösen könnten.
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(Salzburger Nachrichten)

Bildung wird immer noch vererbt

Ob man in Österreich einen Hochschulabschluss erreicht, ist laut Statistik Austria in Österreich immer noch vom Bildungsniveau der Eltern abhängig. 32 Prozent der Kinder aus einem Elternhaus mit höchstens Pflichtschulabschluss, aber nur fünf Prozent der Akademikerkinder bleiben auf der untersten Ausbildungsstufe. Insgesamt steigt das Bildungsniveau aber an. In den berufsbildenden mittleren Schulden verlässt jeder zweite diese Schulen ohne den ursprünglich geplanten Abschluss.
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