Die wichtigsten Schlagzeilen vom 27.3.2013

Hohe Kosten des langen Winters

Dieser Winter hats in sich und da kann der Straßendienst zeigen, was er kann: Über vierzig Schneetage hat es in den vergangenen Monaten gegeben. Die Gemeinden schätzen, dass der Winter bislang zweihundert Millionen Euro gekostet hat, bei der ASFINAG, die auf den Autobahnen und Schnellstraßen für Schnee- und Eisfreiheit sorgen muss, rechnet man mit 47 Millionen Euro.
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(Ö1, Kronehit)

Salzburgs Spekulationsverbot gilt auch für Gemeinden

Salzburg schreitet als erstes Bundesland in Sachen Spekulationsverbot voran. Derivate werden demnach in zwei Gruppen eingeteilt: jene, die weiterhin salonfähig in den Amtsstuben sind, und andere, von denen die Landesfinanzmanager in Zukunft die Finger lassen müssen. Gelten wird diese Liste nicht nur für das Land, sondern auch für die Gemeinden.
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(Salzburger Nachrichten)

Fusionsverhandlungen: Ein Bürgermeister wirft das Handtuch

Johann Spielbichler, ÖVP-Bürgermeister von Pichl-Preunegg, trat am Dienstag zurück - und zwar aus Protest gegen die geplante Zusammenlegung mit den Nachbarn Rohrmoos-Untertal und Schladming. Er sei maßlos enttäuscht von der unverständlichen und arroganten Vorgangsweise der Landespolitiker und des Gremiums der zuständigen Abteilung für Gemeindeentwicklung, sagte er gegenüber der Kleinen Zeitung.
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(Kleine Zeitung, ORF)

Goldeggs Bürgermeister wird Spitzenkandidat für Team Stronach

Das Team Stronach hat seine Kandidatenliste für die Salzburger Landtagswahlfertig gestellt. Schon vor der offiziellen Präsentation sickerte durch, dass der Goldegger Bürgermeister Hans Mayr Spitzenkandidat wird. Auch auf Platz drei wartet die Partei rund um Frank Stronach mit einem Kommunalpolitiker auf: Seekirchens Vizebürgermeister Helmut Naderer soll ebenfalls kandidieren. Nach Ostern wird die vollständige Wahlliste offiziell präsentiert.
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(Salzburger Nachrichten)

Ohne Bürgermeisterin bei der Bürgermeisterplattform

Die Mühlviertler Stadtgemeinde Gallneukirchen ist das neueste Mitglied der rebellischen Bürgermeisterplattform. Der Beitritt erfolgt allerdings gegen den ausdrücklichen Willen der ÖVP-Bürgermeisterin, deren Fraktion im Gemeinderat überstimmt wurde.
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(ORF)

Burgenland prüft Kooperationsmodelle

Gemeinden sollen im Burgenland durch ein EU-Projekt ermuntert werden, weiträumig von der Beschaffung bis zur Verwaltung zu kooperieren. Von einer zwangsweisen Zusammenlegung der Gemeinden hält LH-Stv. Franz Steindl nichts, obwohl es im Burgenland 55 Gemeinden gibt, die weniger als 1.000 Einwohner haben.
Artikel online nicht verfügbar
(Kleine Zeitung)

Dreierkoalition in Kärnten steht

Rot, schwarz und grün wird die neue Koalition in Kärnten sein. Die Parteigremien von SPÖ, ÖVP und Grünen haben die Regierungszusammenarbeit abgesegnet. Peter Kaiser wird wie erwartet neuer Landeshauptmann, Beate Prettner erste und Gabi Schaunig zweite Landeshauptmann-Stellvertreterin. Wolfgang Waldner wird das Ressort Wirtschaft und Gemeinden bekommen und der Grüne Rolf Holub wird sich um Energiethemen kümmern. Für die FPK wird Christian Ragger Landesrat und Gerhard Köfer vom Team Stronach übernimmt die Agenden für Straßenbau.
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(Alle Medien)

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