Die wichtigsten Schlagzeilen vom 4.4.2013

Neue Lehrerausbildung ist fix

Wer Lehrer werden möchte, muss künftig seine Eignung unter Beweis stellen. Die wichtigste Neuerung ist eine gemeinsame Grundausbildung für alle Lehrer der Sekundarstufe. Wer an einer AHS, einer Neuen Mittelschule oder einer berufsbildenden Schule unterrichten will, muss zuvor ein vierjähriges Bachelorstudium absolvieren. Ob dies an einer Pädagogischen Hochschule, einer Universität oder einer Kombination aus beiden Einrichtungen passiert, ist egal. Bei der Ausbildung der Kindergartenpädagogen wird sich nichts ändern.
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(Alle Medien)

Weniger Beschäftigte im Bundesdienst

Der Pragmatisierungs- und Aufnahmestopp im Bundesdienst zeigt seine Wirkung: Ende 2012 gab es 131.183 Vollbeschäftigtenäquivalente, ein Jahr davor waren es noch 132.357. Das Ziel ist damit sogar übererfüllt worden. Bis 2014 gilt noch der Aufnahmestopp, danach wird nur mehr jede zweite Pensionierung nachbesetzt. Ausgenommen sind Lehrer, Gerichte und die Exekutive.
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(ORF, Presse)

Bund soll fehlende EU-Förderungen fürs Burgenland zahlen

In der kommenden Finanzperiode der EU wird das Burgenland als Übergangsregion eingestuft. Damit verbunden sind leichte Einbußen bei den EU-Förderungen. Gestern war Landeshauptmann Hans Niessl in Wien, um den Bund dazu zu animieren, mehr Geld beizusteuern. Bundeskanzler Werner Faymann äußerte sich nach dem Gespräch positiv: "Wir haben uns darauf geeinigt, dass der Bund auch in Zukunft in die wirtschaftliche Entwicklung des Burgenlandes investieren wird."
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(ORF, Heute)

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