Die wichtigsten Schlagzeilen vom 12.4.2013

Mobile Pflege entlastet Krankenhäuser

Die Investitionen in die Mobile Pflege rechnen sich am meisten für die Spitäler. Diese ersparen sich rund 263 Millionen Euro durch verhinderte Procuratio-Fälle. Danach profitieren am meisten die zu pflegenden Personen. Mit jährlich 261 Spitalsaufenthalten pro 1.000 Einwohnern ist Österreich aber immer noch an der Weltspitze.
Lesen Sie hier den Bericht zu den Spitalaufenthalten in der Presse
Lesen Sie hier den Bericht zur Mobilen Pflege in der Presse
(Presse)

Öffentlicher Dienst unter Jungakademikern beliebt

Jungakademiker streben nach sicheren Jobs und viel Freizeit, Führungskarrieren sind out. Zu diesen Ergebnissen kam eine Karriereumfrage der Johannes Kepler Universität und des Absolventenvereins Kepler Society.
Lesen Sie hier den Bericht in den OÖNachrichten
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(OÖNachrichten, ORF)

Winterdienst kostet Land OÖ 28 Millionen Euro

Der lange Winter hat die Kosten des Winterdienstes für das Land Oberösterreich in die Höhe getrieben. Streuung, Räumkosten, Treibstoffverbrauch und Arbeitsstunden summieren sich auf 28 Millionen Euro. Damit sind die Kosten 2013 um fünf Millionen Euro höher als im milden Winter 2012.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Zusammenlegung von OÖ Kleinschulen: Hälfte umgesetzt

Oberösterreichs Landesrätin Doris Hummer zieht die Zusammenlegung von 50 Kleinstschulen und Doppelstandorten in Oberösterreich durch. Bei der Umsetzung sei man "gut bei der Hälfte", sagt die Bildungslandesrätin. Die nächsten Projekte werden in Neustift und im Bezirk Braunau verwirklicht.
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(OÖNachrichten)

Bringt die Wärmedämmung nicht soviel wie versprochen?

Die Wärmedämmung bei Häusern verspricht hohe Einsparungen bei den Heizkosten. Im Format wird dies erstmals hinterfragt und es zeigt sich, dass Wärmedämm-Verbundsysteme bereits nach fünf Jahren in ihrer Dämmleistung stark nachlassen. Es wird immer klarer: Die Investition rechnet sich nie.
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(Format)

Demokratiepaket kommt verspätet

Derzeit blockiert die Opposition noch die von Rot und Schwarz geplanten Maßnahmen im zweiten Teil des Demokratiepakets. Umstritten sind die Bürgeranfrage und das neue Wählerregister. Beim Wählerregister ist vor allem die Speicherung der Daten, wenn sich jemand für ein Volksbegehren beispielsweise meldet, für Datenschützer schwierig.
Lesen Sie hier Fragen und Antworten zum Demokratiepaket im Standard
Lesen Sie hier ein Interview mit der Leiterin des Demokratiezentrums Wien in der Wiener Zeitung
Sehen Sie hier den ORF-Beitrag in der ZIB2
(Standard, Wiener Zeitung, ORF)

Halbzeit in der steirischen Reformpartnerschaft

Vor zweieinhalb Jahren sind die Streitigkeiten zwischen SPÖ und ÖVP in der Steiermark beigelegt worden, seither wird reformiert. Für Politikwissenschaftler Peter Filzmaier ist die "Reformpartnerschaft" aber nur bedingt Vorbild. In der Steiermark sei dieser Kurs nur deshalb möglich, weil beide Parteien eine Zwei-Drittel-Mehrheit haben, so Filzmaier. Damit können sie nicht nur Gesetze machen, sondern sogar die Verfassung ändern.
Sehen Sie hier das Zwischenresümee in Steiermark heute
Lesen Sie hier die Einschätzung Filzmaiers auf orf.at
(ORF)