Die wichtigsten Schlagzeilen vom 26.4.2013

Raiffeisen gerät im Streit im St. Pölten in die Bredouille

Der Jubel im Rathaus von St. Pölten währte nur kurz. Hatte die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien der Stadt vor wenigen Tagen zunächst verkündet, ihr Spekulationsgeschäft sei nicht mit einem zweistelligen Millionenbetrag unter Wasser, sondern mit 1,2 Millionen Euro im Plus, machte sie wenig später einen Rückzieher. Demnach sei das Geschäft so wie bisher weiter im Minus, man habe einen bedauerlichen Rechenfehler begangen.
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Sehen Sie hier den Bericht in der ZIB 2
(Wiener Zeitung, ZIB 2)

Erste Gemeindefusionen in der Steiermark

Die ersten Gemeindefusionen in der Steiermark sind vollzogen. Die Zeit im Bild 2 machte sich auf einen Lokalaugenschein in Fusionsgemeinden und jene, dies noch werden sollen.
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(ZIB 2)

Streit um Pensionsgelder steirischer Gemeindebeamter

Das Land sitzt auf 50 Millionen Euro für die Altersvorsorge von Gemeindebeamten. Da das Geld so dürftig veranlagt ist, müssen 1,6 Millionen nachgeschossen werden. Die Anlage-Debatte ist eröffnet: Warum legt das Land das Geld nicht besser an?
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(Kleine Zeitung)

Agrargemeinschaften beeinflussen Tiroler Wahlkampf

Seit Jahren tobt in Tirol der Streit um die Agrargemeinschaften. Die Diskussion beeinflusst inzwischen auch massiv den Landtagswahlkampf und könnte vor allem für die ÖVP zum Problem werden.
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(Wiener Zeitung)

Erste Details zur Reform von Grundwehr- und Zivildienst

Die Regierung will sowohl den Zivil- als auch den Grundwehrdienst attraktiver machen. Die Zivildiener sollen u.a. eine bessere Ausbildung erhalten, auch die Grundwehrdiener wurden befragt. Sie wollen mehr Geld und mehr Übungen an der Waffe.
Lesen Sie hier den Bericht über den Zivildienst
Lesen Sie hier den Bericht über den Grundwehrdienst
(Der Standard)

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