Die wichtigsten Schlagzeilen vom 29.5.2013

GÖD blitzt mit Aufforderungen zu Gehaltsverhandlungen ab

Die Gewerkschaft öffentlicher Dienst kämpft derzeit an zwei Fronten: Zum einen soll das neue Lehrerdienstrecht verhandelt werden, zum anderen möchte sie noch vor den Nationalratswahlen mit den Gehaltsverhandlungen beginnen. In beiden Fällen blitzen sie bei den Regierungsvertretern mit ihren Forderungen ab. Für 2014 wurde aus Sicht der Regierung bereits verhandelt: Und zwar ein "moderater" Gehaltszuwachs. Die genaue Höhe blieb jedoch offen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Presse, Kurier)

Kärntner Kommunen: 200 zusätzliche Arbeitsplätze müssen geschaffen werden

Die aktuelle Arbeitslosenquote in Kärnten liegt bei 10,1 Prozent. Deswegen möchte die Kärntner Landesregierung in einem ersten Schritt 330 Arbeitsplätze schaffen. 200 davon sollen in Gemeinden und gemeinnützigen Institutionen entstehen, 130 in der Privatwirtschaft. In den Gemeinden können Arbeitssuchende im Bereich von Bauhöfen bis hin zu den Büros eingesetzt werden.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung, ORF)

Bürgermeisterwechsel in Dornbirn wird heute vollzogen

In der Stadt Dornbirn wird am Mittwoch zum ersten Mal eine Frau zur Bürgermeisterin gewählt. Die 44-jährige Andrea Kaufmann wird Wolfgang Rümmele nachfolgen, der Mittwochabend bei der Stadtvertretung seinen Rücktritt erklären wird.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Better Life Index: Österreich auf Platz 13

Die OECD hat ihren jährlichen Bericht über die lebenswertesten Länder veröffentlicht. Nicht "Austria" sondern Australien liegt dabei auf Platz eins. Dahinter folgen Schweden, Kanada und Norwegen. Österreich hat sich im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze verbessert und belegt nun Platz 13. Der "Better Life Index" wird mithilfe elf sozialer, ökologischer und ökonomischer Kategorien gemessen. Österreich schneidet vor allem beim Einkommen, bei der Beschäftigung, der Sicherheit und der allgemeinen Zufriedenheit vergleichsweise gut ab.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
(Standard, Kurier)

Jeder Dritte ist Alltagsradler

Vorarlberg ist nicht nur beim Recycling, sondern auch beim Radfahren spitze. 48 Prozent der Vorarlberger gehören zu den Alltagsradlern. Salzburg folgt auf Platz zwei mit 45 Prozent und Tirol mit 39 Prozent. Wien ist Schlusslicht mit nur 19 Prozent, die sich täglich oder mehrmals die Woche aufs Rad schwingen.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

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