Die wichtigsten Schlagzeilen vom 10.6.2013

Feuerwehr fühlt sich von Bundespolitik im Stich gelassen

Der Chef der Salzburger Feuerwehren, Leo Winter, ist sauer. Die Bundespolitik lasse die Feuerwehren im Stich und kürze Unterstützungen, die dringend gebraucht würden. Es brauche immer eine Katastrophe, damit die Feuerwehren gehört werden, so Winter.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

60.000 freiwillige Helfer im Hochwassereinsatz

Mehr als 60.000 freiwillige Helfer standen im Hochwasser-Einsatz und retteten damit ganze Landstriche vor der Überflutung. Ein großer Teil der Einsatzstunden wurde von den freiwilligen Feuerwehren geleistet. Aber auch zivile Helfer leisteten ihren Beitrag.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Jede zweite OÖ Gemeinde vom Hochwasser betroffen

Mehr als 200 oberösterreichische Gemeinden sind vom Hochwasser betroffen. In 22 Gemeinden beträgt der Schaden mehr als eine Million Euro. Das weist eine erste vorläufige Schadensbilanz des Landes OÖ aus.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

Hochwasserschutz wird zum relevanten Wirtschaftszweig

Mobile Schutzwände haben das Schlimmste verhindert -ein großer Erfolg für die Väter dieser Projekte. Für viele Unternehmer bringt das Hochwasser das große Geschäft.
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(Wirtschaftsblatt)

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