Die wichtigsten Schlagzeilen vom 11.6.2013

Staat soll Grund in Gefahrenzonen kaufen

Die Grünen fordern absolutes Bauverbot in roten Zonen und wollen, dass der Staat gefährdete Flächen zurückkauft.
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(Kurier)

Wer bezahlt den Einsatz der Freiwilligen?

Tausende freiwillige Helfer in den Einsatzorganisationen haben in den letzten Tage geholfen, die Folgen des Hochwassers in den Griff zu bekommen. Doch wer bezahlt die Zeit, in denen sie ihren Arbeitgebern nicht zur Verfügung stehen? Viele Ehrenamtliche mussten sich frei nehmen, um helfen zu können.
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(Kurier)

Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr?

Die Präsidentin des Wiener Stadtschulrates wünscht sich den verpflichtenden Kindergartenbesuch ab dem ersten Lebensjahr.
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(Wiener Zeitung)

Pflege: In der Steiermark müssen Kinder für ihre Eltern zahlen

Nur in der Steiermark werden jene zur Kassa gebeten, deren Verwandte in ein Heim gehen müssen. Betroffene und Opposition sind empört, auf die Bundesregierung erhöht sich der Druck, die Pflegefinanzierung sicherzustellen.
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(Salzburger Nachrichten)

Linksdemokrat erobert Bürgermeisteramt in Rom

Bei niedriger Beteiligung hat Ignazio Marino einen hohen Wahlsieg mit fast 64 Prozent der Stimmen erzielt. Roms neuer linker Bürgermeister ersetzt nicht unerwartet den wenig erfolgreichen und skandalumwitterten bisherigen Amtsinhaber, den rechten Gianni Alemanno (36 Prozent). Sonntag und Montag fanden in 67 italienischen Städten die kommunalen Stichwahlen statt, bei denen sich der für Mitte-links günstige Trend der ersten Wahlgänge zwei Wochen zuvor fortsetzte.
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(Salzburger Nachrichten)

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