Die wichtigsten Schlagzeilen vom 26.6.2013

Burgenländische Gemeinden mit 38 Mio. Überschuss

Die 171 burgenländischen Gemeinden haben 2012 gut gewirtschaftet. Es wurde nach den Maastricht-Kriterien in Summe ein Überschuss von knapp 38 Millionen Euro erwirtschaftet. Innerhalb von fünf Jahren wird die finanzielle Gebahrung aller 171 Kommunen des Landes durch die Gemeindeabteilung geprüft.
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(ORF)

Regierung will Konjunktur mit 1,6 Mrd. Euro ankurbeln

Die Regierung hat sich auf das heftig diskutierte Konjunkturpaket geeinigt. Die Schwerpunkte des knapp 1,6 Mrd. Euro schweren Maßnahmenbündels liegen auf Wohnbauförderung, Kinderbetreuung und Pflege. Doch es gibt auch Kritik.
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(alle Medien)

St. Pölten: Der Flop mit dem Swap

Die Stadt St. Pölten kämpft in einem Prozess mit der Raiffeisen Landesbank. Und zwar um rund 80 Millionen Euro, knapp die Hälfte eines ihrer Jahresbudgets. So viel müsste die Stadt zahlen, stiege sie heute aus einem komplexen Euro-Franken-Zinsswapgeschäft aus, das sie 2007 abgeschlossen hat – und für das sie derzeit rund eine Million Euro pro Quartal nachschießt.
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(Die Presse)

NÖ Gemeindebedienstete wollen Gehaltserhöhung

Niederösterreichs Gemeindebedienstete haben am Montag landesweit Bedienstetenversammlungen zu fairen Gehaltsverhandlungen abgehalten. In vielen Gemeinden wurde eine Resolution verabschiedet.
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(Die Presse)

Hochwasser: Goldwörth will ganzen Ortsteil absiedeln

Der Ortsteil Hagenau im oberösterreichischen Goldwörth ist immer wieder massiv von Hochwasser betroffen. Nun wird die Absiedelung des gesamten Ortsteils überlegt. Die Menschen wollen mehrheitlich gehen, nur einige wenige wollen bleiben.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Ist Österreich ein Paradies für Lehrer?

Im Streit um eine höhere Unterrichtsverpflichtung im geplanten neuen Lehrerdienstrecht hat die Regierung nun indirekt Verstärkung durch die OECD bekommen. Hat doch die aktuelle Studie "Education at a Glance 2013" (Bildung auf einen Blick) ergeben, dass Österreichs Lehrer im internationalen Vergleich weniger unterrichten, sich um weniger Schüler kümmern müssen - und dabei besser verdienen.
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(Wiener Zeitung)

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