Die wichtigsten Schlagzeilen vom 9.7.2013

Landesrechnungshof kritisiert steirische Musikschulen

Der steirische Landesrechnungshof hat nicht nur Lob für die Musikschulen parat: Seit 2008 stiegen die Kosten von 19,6 Millionen auf heuer 24,8 Millionen Euro (Landesanteil) an, die Schülerzahlen sind seit 2011 jedoch rückläufig. Zudem gab es Unschärfen in den Verträgen mit den 48 Trägergemeinden, denn manche ließen sich auch Kooperationen mit Kindergärten anrechnen, um die Personalkostenförderung in vollem Umfang zu erhalten. Eine erste Konsequenz: Künftig sind dem Land alle Dienstverträge offen zu legen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Kinderbetreuung in Salzburg wird immer flexibler

51,3 Prozent der Kinderbetreuungseinrichtungen haben neun oder mehr Stunden täglich offen, 7,4 Prozent haben zwölf und mehr Stunden offen. 34 dieser 36 Einrichtungen liegen allerdings in der Stadt Salzburg. In jeder dritten Salzburger Gemeinde gibt es eine Krabbelstube. Im Lungau muss jede zweite Gemeinde ohne Kleinkinder-Betreuung auskommen, im Tennengau nur jede achte. Das zeigt die aktuelle Kinderbetreuungsstudie der Arbeiterkammer.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
Lesen Sie hier die Studie auf der Seite der Arbeiterkammer Salzburg
Sehen Sie hier den ORF-Beitrag in Salzburg heute
(Salzburger Nachrichten)

Hochwasser-Gipfel in Linz

Spannend wird es für Eferding, Ottensheim und Co. Heute findet in Linz ein Gipfel zum Hochwasser in Oberösterreich statt. Im Raum steht immer noch der Vorwurf, dass die Gemeinden absichtlich überflutet worden seien. Zum Gipfel sind neben dem Land, den Einsatzorganisationen und den betroffenen Gemeinden auch Vertreter des Verbundes geladen. Dabei sollen die brennenden Fragen geklärt und entschieden werden, ob es zu einer Untersuchungskommission des Landtags kommt.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Sanierungsoffensive in den steirischen Schulen

Die Sommermonate werden in vielen steirischen Gemeinden genutzt, um die Schulen wieder fit für den Alltagsbetrieb zu machen. Nicht nur die BIG und das Land investieren fleißig, sondern auch viele Gemeinden, die für die Erhaltung der Pflichtschulen zuständig sind.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

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