Die wichtigsten Schlagzeilen vom 10.7.2013

Kärntens Gemeinden in der Finanzkrise?

Der Kärntner Gemeindebund schlägt Alarm: Seit Mai sinken die Einnahmen der Gemeinden. Der Kärntner Gemeindebund fordert nun Entlastungen bei den Verpflichtungen gegenüber den Krankenanstalten, dafür könnten die Gemeinden die Kinderbetreuung zur Gänze übernehmen. Zudem fordert Kärntens Gemeindebund-Chef Ferdinand Vouk steuerrechtliche Erleichterungen bei Kooperationen.
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Mehr Geld für NÖ Kinderbetreuung

Die Reform der Förderungen für die niederösterreichische Kinderbetreuung ist mit 1. Juli 2013 in Kraft getreten. Neuerungen gibt es bei Tagesbetreuungseinrichtungen, Horten oder Tagesmüttern. Insgesamt nimmt das Land dafür 1,2 Millionen Euro in die Hand. Für Kinder unter drei Jahren wird es keine Bedarfsprüfung durch die Gemeinde mehr geben, wodurch es Tageseltern einfacher gemacht wird, Betreuung anzubieten.
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(NÖN)

Auch in Oberösterreich: Wohin mit dem Schlamm?

Nicht nur in Salzburg, sondern auch in Oberösterreich müssen sich viele mit der Frage befassen, wohin mit den Unmengen an Schlamm nach dem Hochwasser. Dabei gelten nicht für alle dieselben Regeln. Während Bauern nicht kontaminierten Schlamm einackern dürfen, gilt bei Wegen und Straßen die Geringfügigkeit als Maßstab. Mengen, die nicht mit großen Geräten bearbeitet werden müssen, dürfen rückgebracht werden. Muss Schlamm jedoch abtransportiert werden, können Bauern um Hilfe beim Katastrophenfonds ansuchen.
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(ORF)

RH untersuchte steirische Kinderbetreuung

Der Bundesrechnungshof untersuchte die Kinderbetreuung der Null- bis Sechsjährigen. Dabei gab es Auffassungsunterschiede, ob sich das Angebot nach dem Bedarf oder nach der Kinderanzahl zu orientieren hat. Kritisiert wurde auch, dass es bei Ausbauten die Abrechnungen betreffend zu Verzögerungen gekommen sei. Das Land entgegnet dem, dass die Förderungen bewusst erst nach Ausbau und bei Endabrechnung ausbezahlt werden. Generell mahnen die Prüfer, die Folgekosten im Auge zu behalten.
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(Kleine Zeitung)

Fürstenfeld pro Fusion

Fürstenfeld will zur größten Stadt im Bezirk werden. Deshalb möchte es mit Übersbach und Altenmarkt fusionieren. Während Übersbach in der Vorwoche per Votum den Weg für das Dreiergespann frei gemacht hat, ringt Altenmarkt noch mit sich.
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(Kleine Zeitung)

OÖ Hochwassergipfel: Informationskette lückenlos

Es gibt keine Antwort auf die Frage, wer an der Flutwelle im Eferdinger Becken schuld sei. Fünf Stunden lang tagten gestern Experten und Bürgermeister über die Ursachen, doch es gibt kein Ergebnis. Vorläufiges Fazit des Landeshauptmanns: "Es war mit den verfügbaren Informationen nicht möglich, die Flut vorherzusehen." Alle Ortschefs seien ständig über die aktuelle Pegelstände informiert worden.
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(OÖNachrichten, ORF)

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