Die wichtigsten Schlagzeilen vom 12.7.2013

Mödlhammer fordert Verlängerung der Schwellenwerte-Verordnung

2009 wurden die Schwellenwerte von 40.000 auf 100.000 Euro bei Direktvergaben der öffentlichen Hand angehoben. Ende 2013 würde diese Regelung wieder auslaufen. Gemeindebund-Präsident Mödlhammer fordert gerade jetzt, wo es in der Bauwirtschaft kriselt, diese unmittelbar wirksame Unterstützung für die regionale Wirtschaft wieder zu verlängern.
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(solidbau.at, Standard)

CommunalAudit soll bgld. Gemeinden beim Sparen helfen

Mit Vergleichszahlen neue Effizienzsteigerungen zu finden, ist das Ziel des burgenländischen CommunalAudits. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das das Land gemeinsam mit dem Lebensministerium entwickelt hat. Für die Gemeinden ist das Tool gratis - die Kosten teilen sich EU, Bund und Land. Bereits 30 Gemeinden beteiligen sich daran, 17 sind mittendrin. Die SPÖ kritisierte, dass die ÖVP bei der Ausweitung der Prüfkompetenz des Landesrechnungshofes auf der Bremse stehe. Der LRH könne genauso Einsparungspotenziale aufzeigen.
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(ORF)

Vorarlberg lockt Ärzte mit neuem Turnus und mehr Geld

Auch in Vorarlberg herrscht bereits ein Mangel an Turnusärzten. Das schlägt sich später in zu wenigen Allgemeinmedizinern nieder. Vorarlberg ist auf "Werbetour" für Turnusärzte in Wien unterwegs und bietet 68.000 Euro Jahresgage (brutto). Damit ist Vorarlberg Spitzenreiter bei der Bezahlung der Ausbildungsärzte.
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(Wiener Zeitung)

Gute Noten für die Neue Mittelschule

Knapp 90 Prozent der Eltern sind der Meinung, dass ihre Kinder gerne zur Schule gehen. Ein Minus gibt es bei der Bewertung der ganztägigen Betreuung, denn nur vier von zehn Eltern sind mit der Hausübungsbetreuung zufrieden. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Bildungsministeriums zur Neuen Mittelschule. Ab September wird es bereits 691 Standorte der Neuen Mittelschule geben - rund 250 mehr als derzeit.
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(Presse, Kurier)

Felderer: "Konsolidierungskurs unbedingt fortsetzen"

Der Staatsschuldenausschuss zog wieder sein Resümee über Österreichs finanzielle Lage. Die Bankenhilfen belasten das Budget schwer, trotzdem glaubt Bernhard Felderer, Chef des Staatsschuldenausschusses, daran, dass Österreich die EU-Vorgaben eines strukturellen Budgetdefizits von 0,45 Prozent des BIP bis 2016/17 noch erreichen kann. Für Steuersenkungen sieht er allerdings "absolut keinen Spielraum".
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(Alle Medien)

Initiative "Goldener Boden" gegen Abwanderung

Mit der Initiative "Goldener Boden" von der Wirtschaftkammer Steiermark sollen lokale Wirtschaftsentwicklungspläne erarbeitet werden. Ziel ist: Die gesamte Steiermark zur unternehmerfreundlichsten Region zu machen. Die Gemeinden haben auch was davon, denn der Abwanderung soll damit auch entgegengewirkt werden.
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(ORF)

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