Die wichtigsten Schlagzeilen vom 17.7.2013

Wenn Bürgermeister keine neuen Bürger wollen

Mit 450 neuen Wohnungen will er Red Bull ausstechen: Entwickler Franz Fürst hat große Pläne für die Rainerkaserne. Doch Elsbethen fürchtet sich vor zu viel Wachstum - und ist nicht allein. Viele Gemeinden im Umland großer Städte wollen gar nicht mehr wachsen, wie Gemeindebund-Präsident Mödlhammer bestätigt.
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(Salzburger Nachrichten)

Abwanderung trifft steirische Gemeinden hart

Abwanderung trifft die Obersteirer hart. Aber kein Grund, sich "zum Sterben niederzulegen", wie man in Mürzzuschlag trotzig sagt. Auch viele andere steirische Bezirke und Gemeinden leiden unter Bevölkerungsverlusten.
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(Kleine Zeitung)

Versicherungen: Hochwasserschaden geringer als erwartet

250 Millionen Euro kostet das Hochwasser die Versicherungen. Damit ist der Schaden dank des bereits existierenden Hochwasserschutzes geringer als erwartet. Othmar Ederer vom Versicherungsverband warnt: "Statistisch gesehen kommt es alle zwei bis drei Jahre zu einer Katastrophe." Kaum ein Bundesland bleibt von Naturkatastrophen verschont.
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(alle Medien)

Spart die Politik am falschen Platz?

Schlecht ausgebildete Arbeitnehmer sind am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen. Durch die Wirtschaftskrise fehlt das Geld für ausgleichende Maßnahmen, pro Arbeitslosem sind die Ausgaben im Schnitt um 20 Prozent gesunken. Als Maßnahme schlägt die OECD Auslagerungen an die Privatwirtschaft vor.
Lesen Sie hier den Bericht im Wirtschaftsblatt
(Wirtschaftsblatt)

Hilfe für 31 NÖ-Sanierungsgemeinden

Einer der Hauptpunkte des Kommunalgipfels, dessen erste Etappe vor einigen Tagen von der Landesregierung sowie den Vertretern der Gemeinden und der Städte im Landhaus fixiert worden war, ist der Umgang mit sogenannten Sanierungsgemeinden. Das sind jene Kommunen, die finanziell mit solchen Problemen zu kämpfen haben, dass sie diese nicht mehr allein bewältigen können.
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(NÖN)

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