Die wichtigsten Schlagzeilen vom 18.7.2013

Mödlhammer gegen Bezahlung der freiwilligen Feuerwehrleute

Aufgrund der Mehrbelastung während des Hochwassers, fordern viele Feuerwehrleute in Salzburg Entschädigungen für die erbrachte Hilfe. Nicht alle Feuerwehrleute wurden vom Arbeitgeber dienstfrei gestellt. Viele mussten sich Urlaub oder Zeitausgleich nehmen. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer ist jedoch gegen eine generelle Entschädigung, denn damit wäre das Kostengeheimnis des Freiwilligen-Systems gegenüber teuren Berufsfeuerwehren gefährdet.
Lesen Sie hier den Bericht im Salzburger Fenster
(Salzburger Fenster)

220 Millionen Euro Hochwasserschaden in OÖ

Zehn Tage nach Annahmeschluss für die Anträge um Unterstützung aus dem Katastrophenfonds wurde ein erster Schadensüberblick nach der jüngsten Hochwasserkatastrophe Anfang Juni für Oberösterreich vorgelegt. Derzeit wird mit einem Gesamtschaden von rund 220 Millionen Euro gerechnet. Für September ist ein Hochwasser-Nachtragsbudget in Höhe von 70 bis 90 Millionen Euro der Regierung geplant.
Lesen Sie hier den Bericht in den OÖN
(OÖN, Wiener Zeitung, orf.at)

ÖVP verliert ein Mandat nach Volkszählung

Die Volkszählung 2011 hat jetzt mit einiger Verzögerung Folgen für die Zusammensetzung des am 29. September neu zu wählenden Nationalrats und ab September auch für den Bundesrat. Oberösterreich verliert das Mandat der Landeshauptstadt Linz im Bundesrat, der sich von 62 auf 61 Mandate verringert. Im Nationalrat gewinnt Niederösterreich hingegen ein Mandat auf Kosten der Steiermark hinzu.
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung, Presse)

Weniger Arbeitslose halfen bei Hochwasser

Deutlich weniger Arbeitslose als beim Hochwasser 2002 - nämlich 173 Personen - haben sich heuer für Aufräumarbeiten in den betroffenen Gemeinden in NÖ gemeldet. Ihnen wurde eine Anstellung für die Dauer des Hilfseinsatzes versprochen. Die Kosten dafür teilen sich das Land NÖ und das AMS.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(orf.at )

Hilfsbereitschaft in Österreich lässt nach

Einwanderer und Homosexuelle werden in Österreich nicht optimal in die Gesellschaft integriert. Das hat auch Auswirkungen auf den Zusammenhalt. Mit ein Grund, weshalb Österreich in einer Studie der Bertelsmann-Stiftung nur noch an 13. Stelle von 34 untersuchten Ländern liegt. Lange war Österreich bezüglich Solidarität und Hilfsbereitschaft in der Spitzengruppe. Im letzten Erhebungszeitraum 2009 bis 2012 ist es ins obere Mittelfeld zurückgefallen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung)

Abtenau beschließt "Mähprämie"

Abtenau (Tennengau), Salzburgs größte Bauerngemeinde, hat jetzt mehrheitlich eine spezielle Agrarförderung beschlossen. Kritiker sprechen aber gleich von hohen Kosten für die Gemeindekasse bei gleichzeitig geringem Effekt für die Geförderten.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(orf.at)

Neue Berichte auf www.kommunalnet.at


Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu kommunalnet.at nur mit gültigem Login und Passwort möglich ist.