Die wichtigsten Schlagzeilen vom 19.7.2013

Wie Österreich den Hausarzt vernachlässigte

Der Arzt von nebenan soll das System reformieren und Kosten senken. Sie entlasten teure Spitalsambulanzen und überweisen nur wenn nötig an Fachärzte. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre sank der Anteil der Hausärzte von 15 auf neun Prozent, Nachwuchs wird dringend gesucht. Doch die Politik förderte bisher vor allem Spitäler.
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(Presse)

Eisenbahnkreuzungen: Hohe Rechnungen im Bgld. befürchtet

Verkehrsministerin Doris Bures hat 2012 eine Verordnung erlassen, wonach Eisenbahnkreuzungen technisch abgesichert werden müssen. Die Kosten sollen sich Straßenerhalter - das sind meist die Gemeinden - und Eisenbahnbetreiber teilen. Die Abwälzung der hohen Kosten auf vorwiegend Gemeinden und Bahnbetreiber kritisiert jetzt die ÖVP.
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(ORF)

Hochwasser in NÖ: 66 Millionen Euro Schaden

Die Schadensaufnahme nach dem Hochwasser im Juni läuft auf Hochtouren. Die Gesamtsumme der privaten Flutschäden beträgt aktuell 66 Millionen Euro, das besagen aktuelle Zahlen des Landes Niederösterreich.
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(ORF)

Altstoffe: Burgenländer fleißige Sammler

Die Burgenländer sind engagierte Altstoff-Sammler und Vorreiter beim "Gelben Sack" für Plastikflaschen. Das zeigt die aktuelle Statistik der "Altstoff Recycling Austria". Damit folgen sie dem österreichweiten Trend. Heuer wurden bundesweit 376.500 Tonnen Verpackungen und Altpapier gesammelt.
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(orf.at)

Hochwasserhilfen in Kössen lassen auf sich warten

Mit Soforthilfen wollte das Land den Hochwassergeschädigten in Kössen helfen. Viele Opfer warten noch immer auf Geld. Die Gemeinde will nun bald mit der Ausschüttung der Spenden beginnen, die in Höhe von über einer Million Euro bei der Gemeinde eingegangen sind. Zunächst soll den schwer Getroffenen geholfen werden, dann eine Ausschüttung nach sozialen Kriterien erfolgen.
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(Kurier)

US-Stadt Detroit ist pleite

Am Abend hat die US-Stadt Detroit Insolvenz angemeldet. Die Stadt sitzt auf einem Schuldenberg von umgerechnet 14 Milliarden Euro und konnte diese Schulden nicht mehr bedienen, Zahlungen an die Gläubiger mussten eingestellt werden. Sollte der Insolvenzantrag angenommen werden, wird die Stadt wie bei einer Unternehmenspleite behandelt und bekommt einen Masseverwalter.
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(ORF)

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