Die wichtigsten Schlagzeilen vom 23.7.2013

Gemeinden brauchen mehr Investitionsspielräume

Die Finanzkraft der österreichischen Gemeinden hat sich zuletzt verbessert. "Wir sparen uns etwa 100 Millionen Euro im Jahr", so Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer über die variable Verzinsung der kommunalen Kredite. Sollten die Kreditzinsen steigen, könnte sich dieser Trend aber rasch wieder umkehren. Auch die schlechte Entwicklung der Ertragsanteile bereitet dem Gemeindebund-Chef Sorgen. Um den Spielraum für Investitionen zu vergrößern, fordert Mödlhammer einerseits die Verlängerung der Schwellenwerte-Verordnung, die Möglichkeit direkt mit dem Bund Verträge abschließen zu können, damit Förderungen schneller und direkter in den Gemeinden ankommen, und die Umsatzsteuerbefreiung für Kommunen bei Bildungseinrichtungen.
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(Alle Medien)

Linzer Finanzstadtrat Johann Mayr tritt zurück

Der Swap-Deal der Stadt Linz mit der Bawag hat für die Stadt nun erste politische Folgen: Finanzstadtrat Johann Mayr tritt zurück. Er wurde in der Causa wegen Verdachts auf Untreue angeklagt.
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(alle Medien)

Kommunale Sommergespräche in Bad Aussee

Mit den Kommunalen Sommergesprächen kommen von 24. bis 26. Juli Experten aus Politik und Finanzwelt ins Ausseerland. Thema dieses Jahr: "Erfolgsfaktoren, die Zukunft sichern".
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(Kleine Zeitung)

Gemeinden wollen Fairtrade handeln

Mehr als 100 österreichische Gemeinden erfüllen bereits die fünf Fairtrade-Ziele. Die Gemeinden leisten somit einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen.
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(Wiener Zeitung)

2,4 Millionen Euro für Sonnenstrom

Das Land Oberösterreich setzt auf Photovoltaikanlagen als Alternative zu Stromgewinnung. Bis 2015 werden 2,4 Millionen Euro solcher Anlagen investiert. Sie sollen auf Schulen, Verwaltungsgebäuden oder Straßenmeistereien montiert werden.
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(orf.at)

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