Die wichtigsten Schlagzeilen vom 25.7.2013

Salzburg: Katastrophen-Gelder falsch abgerechnet

Das Budgetreferat in Salzburg soll nach Umweltschäden in den Jahren 2008 bis 2011 höhere Beträge geltend gemacht haben, als Schadenssummen gemeldet wurden. Wohin die Mehrgelder in Höhe von 4,5 Millionen Euro flossen, ist offen - in den betroffenen Gemeinden landeten sie nicht. Nun hat das Land Anzeige erstattet.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse

(alle Medien)

Scheinanmeldungen im Bgld.: Fünf Ortschefs vor Gericht

Die Scheinanmeldungen von Schülern in zahlreichen Gemeinden im Burgenland beschäftigen die Justiz weiterhin. Durch die Anmeldungen sollten Schulen vor der Schließung bewahrt werden. Noch im Sommer müssen mindestens fünf Bürgermeister vor Gericht.
Lesen Sie hier den Bericht im ORF
(orf.at)

Gute Gemeindefinanzen in OÖ

Zufrieden mit den Sparbemühungen der Gemeinden ist nicht nur der Gemeindebund, sondern auch der für die Kommunen zuständige Landesrat Max Hiegelsberger. Kostensparende Gemeindekooperationen durch Verwaltungsgemeinschaften und Gemeindefusionen werden in Oberösterreich unterstützt.
Lesen Sie hier den Bericht in den OÖN
(OÖN)

Kärnten: Beachvolleyball-EM als Jobmotor

Kärnten hat mit 7,5 Prozent die zweithöchste Arbeitslosenquote in Österreich. Der Villacher Bürgermeister Helmut Manzenreiter fordert mehr Investitionen in Städten und Gemeinden. Schon jetzt wirken Land, Gemeindebund und AMS zusammen, um 330 schwer vermittelbaren Personen Jobs zu verschaffen. Auch die Beachvolleyball-EM soll Arbeitsplätze bringen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Gemeindeüberprüfung in Schruns dauert länger

Die Prüfung der Vorarlberger Gemeinde Schruns durch den Landesrechnungshof dauert länger als bisher angenommen. Gemeinsam will man jetzt einen mittelfristigen Finanzplan für die Gemeinde erarbeiten, um Verbesserungs- und Einsparungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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(orf.at)

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