Die wichtigsten Schlagzeilen vom 26.7.2013

Salzburg: 350 Millionen Euro Verlust

Die aktuelle Bilanz über die Folgen des Salzburger Finanzmanagements der Jahre 2001 bis 2012 widerspricht dem Bericht vom Jänner. Finanzreferent Christian Stöckl spricht von einem Minus von 350 Millionen Euro. Wann die Verluste angehäuft wurden, ist weiter unklar.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(alle Medien)

EU-Hochwasserhilfe soll schneller werden

Die Katastrophen-Gelder für Hochwasser und Erdbeben aus dem EU-Solidaritätsfonds sollen künftig schneller ausbezahlt werden. Möglich werden soll dies durch ein Reformpaket von EU-Regionalkommissar Johannes Hahn, das durch eindeutigere Kriterien einen Bürokratie-Abbau bewirken soll.
Artikel online nicht verfügbar
(Kurier )

Beamtenheer schrumpft

Der Koalitionspakt 2008 sah die Konsolidierung des Personalstands auf unter 130.000 Vollzeitäquivalente vor, bis Ende 2013 soll dieses Ziel laut dem Büro von Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek auch wirklich erreicht sein. Dennoch sind die Personalkosten gestiegen und lagen 2012 bei 7,85 Milliarden Euro.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Konflikt um größte Photovoltaikanlage in Flachau

In Flachau (Pongau) soll Salzburgs größte Photovoltaikanlage entstehen. Die Gemeindevertretung hat dem 80.000 Quadratmeter großen Projekt bereits zugestimmt. Landesumweltanwalt Wolfgang Wiener will die Anlage allerdings verhindern, der Grünraum im alpinen Bereich werde so "zugepflastert".
Lesen Sie hier den Bericht im ORF
(orf.at)

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