Die wichtigsten Schlagzeilen vom 5.8.2013

Verschwinden Dörfer von der Landkarte

Zwei Drittel der heimischen Gemeinden leiden unter Abwanderung. Die Demographie führt in eine Abwärtsspirale sagt Trendforscher Andreas Reiter. Wenn Geschäfte und Infrastruktur verloren gehen, wandern die Menschen ab. Aber es gibt auch Rezepte, um dieser Entwicklung gegenzusteuern, wie Gemeindebund-Präsident Mödlhammer erklärt.
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(Wiener Zeitung)

OÖ: Absiedelungen wegen Hochwassergefahr werden kommen

Die Absiedelungspläne für manche Orte im Eferdinger Becken werden konkreter. Noch hüllt sich das Land zwar in Schweigen, welche Gebiete betroffen sein werden, es gebe aber bereits mehr als 100 Interessenten für eine Absiedelung, sagt Landesrat Rudi Anschober (Grüne). Die Kosten für den kommenden Hochwasserschutz für das Eferdinger Becken schätzt das Land derzeit auf etwa 250 Millionen Euro. Die Hälfte davon soll der Bund bezahlen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Kritik an Fusionen in der Steiermark wächst

Die Kritik in jenen steirischen Gemeinden, die sich in Befragungen gegen Fusionen ausgesprochen haben, wächst. In anderen Gemeinden, wie Treglwang, plant man Befragungen gegen den Willen des Bürgermeisters.
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(Kleine Zeitung)

Ärztekammer fordert Lehrpraxis um Landärztemangel zu bekämpfen

Jeder angehende Arzt sollte im Zuge seiner Turnusausbildung einige Monate ein Praktikum bei einem niedergelassenen praktischen Arzt machen. Das fordern immer mehr Experten und nun auch die Ärztekammer. Damit könnte auch Vorurteile gegen den Beruf des "Landarztes" abbauen und den Ärztemangel in den ländlichen Gebieten lindern.
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(Kleine Zeitung)

100.000 Euro am Standesamt verschwunden

In der steirischen Gemeinde Bruck sind offenbar 100.000 Euro aus der Kasse des Standesamts verschwunden. Der zuständige Referatsleiter wurde dienstfrei gestellt, bestreitet aber, mit der Sache zu tun zu haben. Die Polizei ermittelt.
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(Kleine Zeitung)