Die wichtigsten Schlagzeilen vom 7.8.2013

Amtsmissbrauch: Ortschef freigesprochen

Dass ein Bürgermeister manchmal gar nichts richtig machen kann, beweist ein Fall in Mooskirchen. Der dortige Bürgermeister wurde wegen Amtsmissbrauch angeklagt, weil er ein Haus, das keine gültige Baubewilligung hatte, nicht abreißen ließ. Es bestand noch Aussicht auf Konsens zwischen den Streitparteien. Im Landesgericht Graz wurde der Ortschef nun freigesprochen.
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(Kleine Zeitung)

Junge zieht es aufs Land

Weltweit wohnen seit Kurzem mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Bei jungen Österreichern gibt es einen gegenläufigen Trend: Die Mehrheit wünscht sich ein eigenes Haus, am besten auf dem Land. Das zeigt eine aktuelle GfK-Umfrage. Besonders beliebt sind Dörfer in der Nähe einer mittleren oder größeren Stadt. Eine Diskrepanz gibt es zwischen dem Wunsch und der Realität, denn nur jeder Zweite kann oder will sich ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung leisten.
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(Salzburger Nachrichten)

Integrationsbericht: Zweites verpflichtendes Kindergartenjahr gefordert

Schon alleine durch die Existenz eines Integrationsstaatssekretariats habe sich in Österreich einiges getan, resümierte der Vorsitzende des Integrations-Experten-Beirats Heinz Fassmann. Trotzdem brauche es auch noch viele Maßnahmen, um Integration leichter zu machen. Dazu gehören eine Bildungs- statt einer Schulpflicht, die Reform der Rot-Weiß-Rot-Card und die Reform der Kinderbetreuung. Konkret bedeutet das ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr und deutlich mehr Kinderbetreuungseinrichtungen.
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(Alle Medien)

Grundstückspreise sind zweistellig gefallen

Nach Jahren des Wachstums bremst sich der österreichische Immobilienmarkt massiv ein. Die Zahl der Transaktionen ist im ersten Halbjahr um 13,7 Prozent zurückgegangen. Die Österreicher haben um 10,6 Prozent weniger in Liegenschaften investiert als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus dem ImmoSpiegel des Makler-Netzwerks Remax hervor, der auf Daten des Grundbuchs beruht. Bei den Wohnungspreisen geht es allerdings weiterhin aufwärts.
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(OÖNachrichten, Kurier, ORF)

Bürgermeister fordern bessere Mittel gegen illegale Zweitwohnsitze

Die Anzeigen gegen illegale Zweitwohnsitze steigen. In Lech trafen sich am Dienstag 13 Bürgermeister aus Tourismusorten in Vorarlberg, Tirol und Salzburg. Sie fordern effektivere Mittel von der Raumplanung, um illegale Ferienwohnsitze besser bekämpfen zu können. Außerdem sollen Gemeinden eine Infrastrukturabgabe einheben können. Lech gilt als Vorzeigeort im Kampf gegen illegale Zweitwohnsitzer.
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(ORF)

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