Die wichtigsten Schlagzeilen vom 8.8.2013

Auch Graz hatte mit Swaps kein Glück

Der Rechnungshof prüfte nun die Stadt Graz und enthüllte, dass auch die steirische Landeshauptstadt seit 2005 Schulden in Zinstauschverträgen abgeschlossen hat. Das Nominale der von der Stadt Graz abgeschlossenen Zinstauschverträge beträgt insgesamt 536 Millionen Euro. Geschäft waren diese Swaps bisher keines. Bis zum Jahr 2012 musste die Stadt insgesamt 17 Millionen Euro zahlen.
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(Salzburger Nachrichten)

Alpine-Pleite bedroht Schwechat

Die Stadt Schwechat steckt wegen ihrer 50-Millionen-Euro-Veranstaltungshalle "Multiversum" ohnehin in der Bredouille. Jetzt könnte auch noch die Pleite des Baukonzerns Alpine eine finanzielle Kettenreaktion auslösen, denn die Betreiberfirma des Multiversums blieb einer Zweigniederlassung der Alpine rund eine Million Euro schuldig. Kann die Betreiberfirma nicht zahlen, haftet die Stadt.
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(NEWS)

Homosexuelle dürfen sich überall verpartnern

Bisher durften sich Homosexuelle nur an bestimmten Standesämtern verpartnern. Der Verfassungsgerichtshof entschied jedoch, dass gleichgeschlechtliche Paare ebenso wie heterosexuelle ihre Verpartnerung an jedem Ort eingehen dürfen. Per 1. November tritt allerdings das neue Personenstandsgesetz in Kraft, in dem dies noch nicht berücksichtigt ist. In den nächsten Tagen ergeht aus dem Innenministerium daher ein Schreiben an die Länder mit der Aufforderung, die entsprechende Bestimmung zu ignorieren.
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(Alle Medien)

Steuerprüfung: OÖ Vereine wehren sich

Ob Sport-, Musik- oder Kulturverein, die Prüfer der Finanzverwaltung nehmen immer öfter gemeinnützige Vereine unter die Lupe. Ab 30.000 Euro sind auch gemeinnützige Vereine steuerpflichtig. Die Kritik: Die Politik dränge die Vereine, mehr Eigenmittel zu erwirtschaften. Tun sie das, geraten sie ins Visier der Finanz. Die Sportunion Oberösterreich hat nun eine eigene Task-Force eingerichtet, um betroffene Vereine zu beraten.
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(OÖNachrichten)

Wieviel verdienen Manager von öffentlichen Betrieben?

In Salzburg ist eine Diskussion rund um die Offenlegung der Managergagen in öffentlichen und halböffentlichen Betrieben entbrannt. Immer mehr Manager sind bereit, ihre Gehälter offen zu legen. So auch Spitzenkräfte von städtischen Betrieben.
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(Salzburger Nachrichten)

Petition gegen Zweitwohnsitze

Im Kampf gegen illegale Zweitwohnsitze gehen die 13 Bürgermeister, die sich in Lech getroffen haben, nun noch einen Schritt weiter. Sie haben eine Petition unterschrieben, in der sie unter anderem eine Beweislastumkehr fordern.
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(ORF)

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