Die wichtigsten Schlagzeilen vom 19.8.2013

Absiedelungen: Neuanfang nach dem Hochwasser

Mehr als 250 Häuser mussten nach dem Jahrhunderthochwasser im Jahr 2002 in Oberösterreich für den Machlanddamm weichen. Eines der Häuser gehörte Familie Pleimer. Sie erzählen von ihrem Neuanfang.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Rechtstreit zwischen Bawag und Linz kann Jahre dauern

Der Rechtsstreit zwischen Bawag und Linz gewinnt an Schärfe. Am 19. August soll Bürgermeister Franz Dobusch am Wiener Handelsgericht als Zeuge einvernommen werden. Nun ist  ein fünf Jahre altes Protokoll des Bawag-Vorstands aufgetaucht. Darin steht, dass die Bawag verstärkt Geschäfte mit Kommunen abschließen wolle, um damit Geld zu verdienen.
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(alle Medien)

Shared-Space Modelle in immer mehr Gemeinden

So genannte "Shared-Space"- Modelle setzen sich auch in immer mehr heimischen Gemeinden durch. Dabei verzichtet man gänzlich auf Verkehrszeichen oder Regelungen und setzt auf die Rücksicht aller Verkehrsteilnehmer. Mit Erfolg.
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(Der Standard)

Mindestsicherung wird von vielen nicht in Anspruch genommen

Vor drei Jahren hat die bedarfsorientierte Mindestsicherung die Sozialhilfe abgelöst. Doch Zehntausende, die einen Anspruch auf Mindestsicherung hätten, erhalten sie nicht, kritisiert nun die Armutskonferenz. Laut ihren Berechnungen erhält in Kärnten nur einer von fünf Anspruchsberechtigten tatsächlich die Mindestsicherung. In Nieder- und Oberösterreich sieht es ähnlich aus.
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(ORF Morgenjournal)

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