Die wichtigsten Schlagzeilen vom 20.8.2013

Zwei Bürgermeister wegen Scheinanmeldungen vor Gericht

Im Landesgericht Eisenstadt wird mittlerweile fast wöchentlich wegen Fällen von Schülerscheinanmeldungen verhandelt. Heute gibt es gleich zwei Prozesse. Diesmal stehen der Bürgermeister von Strem und der ehemalige Bürgermeister von Moschendorf - beide ÖVP - vor Gericht.
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(ORF)

Vergleich zwischen Linz und Bawag könnte näher rücken

Im Prozess zwischen der Stadt Linz und der Bawag könnte eine außergerichtliche Einigung näher rücken, obwohl der Prozess gerade läuft. Gestern wurde Bürgermeister Franz Dobusch ausgiebig befragt. Er gab sich ahnungslos über die Gefahren des riskanten Swap-Geschäfts. Er sei fuchsteufelswild gewesen, als er das Ausmaß des möglichen Schadens erfahren habe, den Vertrag selbst habe er nicht gelesen.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
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(alle Medien)

Gemeinden stiegen mit blauem Aug aus Finanzgeschäften aus

Neben Linz hatten sich österreichweit noch ca. 100 Gemeinden auf riskante Finanzgeschäfte eingelassen. Inzwischen sind die meisten ausgestiegen, der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 12 Mio. Euro. Seitdem der Gemeindebund strenge Richtlinien veröffentlicht hat, ist es zu keinen weiteren Geschäften dieser Art gekommen, wie Gemeindebund-Chef Mödlhammer betont.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Finanzlage der deutschen Kommunen spitzt sich zu

Die finanzielle Lage vieler Kommunen in Deutschland spitzt sich dramatisch zu, wie der Finanzbericht der deutschen Bertelsmann-Stiftung zeigt.. In den Jahren 2007 bis 2011 ist die Gesamtverschuldung der Städte und Gemeinden von 111 auf 130 Milliarden Euro gestiegen. Für diesen Anstieg sind überwiegend höhere Kassenkredite verantwortlich.
Lesen Sie hier den Kurzbericht
Hier können Sie den vollständigen Kommunalen Finanzbericht 2013 downloaden
(Bertelsmann Stiftung)

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