Die wichtigsten Schlagzeilen vom 3.9.2013

Westbahn will Pendler loswerden

Die durch die Parkpickerlverteuerung induzierte Pendlervermehrung im Großraum Wien treibt Blüten und Preise. Der ÖBB-Konkurrent Westbahn macht ernst mit der Drohung, auf Jahres-, Monats- und Wochenkarten eine Art Pendlerzuschlag einzuheben. Die Begründung: Anders könne man das erhöhte Fahrgastaufkommen weder bewältigen noch neue Zugverbindungen finanzieren.
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(Der Standard)

Modellprojekt für sicheren Schulweg

In OÖ haben mehrere Gemeinden Modellprojekte gestartet. Sie wollen verhindern, dass Eltern ihre Kinder genau bis vor die Schule mit dem Auto bringen. Jetzt gibt es eigene Eltern-Haltestellen und einen Rest-Schulweg, der zu Fuß bewältigt werden muss.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Einige steirische Bürgermeister verweigern Wahlkampf

Aus Protest über die Art, wie in der Steiermark die Gemeindereform durchgezogen wird, verweigern nun einige Bürgermeister der "Gemeindeinitiative" ihren Parteien die Unterstützung im Wahlkampf. Mehr noch: Sie rufen aktiv dazu auf, weder ÖVP noch SPÖ zu wählen.
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(ORF-Report)

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