Die wichtigsten Schlagzeilen vom 10.9.2013

Steirische Rebellen rechnen mit Erfolg

Nachdem die erste 1.000er-Auflage der Plakate "Keine Stimme für die Demokratieverweigerer SPÖ und ÖVP" vergriffen ist und nun nachgedruckt wird, ist sich Florian Taucher, Sprecher der Gemeindeinitiative, sicher, dass in einem Fünftel der steirischen Gemeinden die Plakate aufgehängt werden: "Es muss einen großen Klescher machen. Ich gehe von einem zweistelligen Minus für die beiden Großparteien aus."
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(Standard, ORF)

Freiwillige Fusionen in der Steiermark

Bei einer Bürgerbefragung in Glanz an der Weinstraße sprachen sich 83,7 Prozent für die Fusion mit den Nachbargemeinden Eichberg-Trautenburg, Leutschach und Schloßberg aus. Mit 1. Jänner 2015 wirde die Fusion abgeschlossen sein. Name der neuen Gemeinde ist Leutschach an der Weinstraße. In der Südsteiermark sind sich die von einer Fusion betroffenen Gemeinden uneinig. Die Hatzendorfer wollen zu 65 Prozent eigenständig bleiben, der Gniebinger Ortsteil Paurach will sich mit Edelsbach fusionieren. Nun wartet man die Reaktion des Landes ab.
Lesen Sie hier den Bericht zur Fusion in Glanz in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht zu den Fusionen in der Südsteiermark in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Lugar plädiert für Gemeindefusionen

Robert Lugar, Spitzenkandidat des Team Stronach in Niederösterreich, präzisiert die Forderung seiner Partei nach Gemeindezusammenlegungen. Die Gemeinden sollen laut Lugar in ihrer jetzigen Form bestehen bleiben, sollen aber zur Einsparung von Geldern ihre Verwaltung zusammenlegen. Unter anderem begründet er die Forderung mit dem Problem, dass viele Gemeinden keinen Bürgermeister mehr finden.
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(ORF)

Mögliche Nulllohnrunde für Salzburgs Landesbedienstete 2015

Laut dem Landeshauptmannstellvertreter Christian Stöckl stellt sich die Budgetlage von Salzburg zunehmend schlimmer dar. In ausgegliederten Gesellschaften des Landes sind mehrere Millionen Schulden aufgetaucht, die nicht budgetiert sind. Um zu sparen, will das Land 2014 45 Millionen Euro weniger Schulden machen. Allein im Bereich Landwirtschaft und Beamte sollen die Kosten um sechs Millionen sinken. Stöckl möchte auch die Möglichkeit einer Nulllohnrunde für Landesbedienstete 2015 diskutieren.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

Fehler in der Mülltrennung verursachen hohe Kosten

Immer häufiger landet im Biomüll, was dort nicht hingehört. Für die steirischen Kompostierbetriebe ist das nicht nur mit einem großen Mehraufwand verknüpft, sondern verursacht eine halbe Million Euro an Mehrkosten. Aludosen, Plastikflaschen etc. müssen von den Mitarbeitern händisch aussortiert werden. Die zusätzlichen Kosten werden aus den Müllgebühren finanziert, die Schadensverursacher müssen also letztlich selbst für den finanziellen Schaden aufkommen.
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(ORF)

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