Die wichtigsten Schlagzeilen vom 16.9.2013

Gemeinden könnten Vorsteuervorteil bei Bildungseinrichtungen wieder bekommen

In ihrer Rede vor dem 60. Gemeindetag in Linz machte Finanzministerin Fekter den Gemeinden wieder Hoffnung. Sie will im kommenden Regierungsprogramm festschreiben, dass die Gemeinden zumindest bei Bildungseinrichtungen den Vorsteuer-Vorteil wieder geltend machen können.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Faymann will Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr

Bundeskanzler Werner Faymann will einen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung einführen. Es dürfe nicht sein, dass Menschen demütig zum Bürgermeister betteln gehen müssen, um einen Betreuungsplatz zu bekommen.
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(Der Standard)

Salzburg: Hat die Stadt dem Land großes Swap-Minus übergeben?

2007 übernahm das Land Derivate der Stadt. Die sollen mit 5,71 Mill. Euro im Minus gewesen sein. Der Verdacht der Untreue steht im Raum. Nun stellt sich die Frage: Wer wusste davon? Der Salzburger Bürgermeister ist über eine Hausdurchsuchung bei ihm empört.
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Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Salzburger Nachrichten, Wiener Zeitung)

Steirische Gemeindeämter sollen effizienter werden

Wie viel Energie brauchen Gemeindeamt und Schule, wo lauern Kostenfallen? Die steirischen Kommunen sollen künftig per Mausklick energieeffizienter werden.
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(Kleine Zeitung)

Mödlhammer Biographie der Öffentlichkeit vorgestellt

"Mein Lebensweg für die Gemeinden" heißt die Biographie von Helmut Mödlhammer, die am Gemeindetag in Linz offiziell vorgestellt wurde. Auf ungewöhnliche Art und Weise erzählt Mödlhammer über seine politische Karriere, aber auch über private Lebenswege.
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(Kronenzeitung)

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