Die wichtigsten Schlagzeilen vom 23.9.2013

Steirischer Bürgermeister und seine Gemeinderäte treten aus eigener Partei aus

Knalleffekt in Pichl-Kainisch: Aus Protest gegen die Zwangsfusion treten Bürgermeister Manfred Ritzinger und seine Gemeinderäte aus der SPÖ aus. In Liezen hingegen stimmte eine Mehrheit des Gemeinderates für eine Fusion mit Weißenbach, trotz negativer Bürgerbefragung.
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(Kleine Zeitung)

Gemeindefinanzen: Ein "gallisches Dorf" begehrt auf

Eine kleine Innviertler Gemeinde begehrt auf: „Landmenschen“, die nur die Hälfte wert sind wie „Stadtmenschen“ – indirekt aufgezwungene Kommunalsteuerermäßigungen, Intransparenz bei Fördermitteln. Mit einer quer durch alle Parteien einstimmig beschlossenen Resolution pocht das „gallische Dorf“ St. Martin im Innkreis bei Land und Gemeindebund auf wesentliche Änderungen.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Salzburg: Kindergärtnerinnen wollen streiken

Eltern und Kinder könnten in Salzburg schon bald vor geschlossenen Kindergärten stehen. Denn das Personal in den Kindergärten will nach jahrelangem, erfolglosem Ringen um eine bessere Bezahlung eine härtere Gangart einlegen.
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(Salzburger Nachrichten)

Gemeinden bezahlen Prämien, wenn Kinder daheim betreut werden

Bis zu 110 Euro zahlt die Flachgauer Gemeinde Berndorf jenen Eltern, die ihre Kinder die ersten drei Lebensjahre daheim betreuen. Ein Modell, das keinesfalls Schule machen soll, warnt ÖGB-VizepräsidentinSabine Oberhauser. Trotzdem beschloss der Gemeinderat von Großarl dieses Frühjahr, 2014 ebenfalls diese Förderung einzuführen. Das Land Oberösterreich geht noch einen Schritt weiter. Wer seine Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren lieber daheim lässt, als sie in einen Kindergarten zu geben, erhält dafür 700 Euro Bonus im Jahr.
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(Der Standard)

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