Die wichtigsten Schlagzeilen vom 24.9.2013

Steirischer Boykottaufruf stößt auf wenig Begeisterung

Das Echo auf den Boykottaufruf der steirischen Gemeindeinitiative, ÖVP und SPÖ wegen der bevorstehenden Zwangsfusionen am Sonntag nicht zu wählen, ist geringer als erwartet. In kaum mehr als 20 Gemeinden wurden entsprechende Plakate affichiert.
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(Salzburger Nachrichten, Standard, Kleine Zeitung)

Bischofshofen: Jakob Rohrmoser tritt 2014 nicht mehr an

Einst drehte Jakob Rohrmoser (ÖVP) die rote Gemeinde Bischofshofen überraschend. Bei den Gemeinderatswahlen 2014 möchte der 60-Jährige nicht mehr antreten. Nachfolger gibt es in den eigenen Reihen noch keinen. Für die Bischofshofener ÖVP ist die Entscheidung über die Nachfolge sehr heikel, denn der direkt gewählte ÖVP-Bürgermeister steht einer absoluten Rathausmehrheit der SPÖ gegenüber.
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(ORF, Salzburger Nachrichten)

Letzte Woche für freiwillige Fusionen

In einer Woche endet die vom Land Steiermark gesetzte Frist für freiwillige Gemeindefusionen. Jene Gemeinden, die bis dahin noch rechtzeitig ihre Gemeinderatsbeschlüsse abliefern, können noch mit der Prämie des Landes rechnen. Zahlreiche Kommunen wollen diese Frist noch nutzen.
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(ORF)

OÖ holt sich Wohnbaugelder nicht ab

Über 44 Millionen Euro Bundesförderungen liegen für den Wohnbau in Oberösterreich parat. Das Geld wird aber nicht abgeholt, weil die Anzahl der geförderten Neubauten und die Budgetleistung für Neubauten in den Jahren 2013 und 2014 über dem Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2011 liegen müssten. Das bedeutet, Oberösterreich müsste neue Schulden aufnehmen, um die Förderungen aus Wien zu bekommen und das spreche gegen den Stabilitätspakt, erklärt der OÖ Wohnbausprecher der ÖVP Thomas Stelzer.
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(ORF)

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