Die wichtigsten Schlagzeilen vom 26.9.2013

140 Gemeinden haben einer Fusion zugestimmt

Oppositionsparteien im Parlament gegen Zwangsfusionen
Wer will mit wem? Die Kleine Zeitung hat sich in den Gemeinden umgehört: 140 haben bereits ihre Fusionen beschlossen - darunter auch die Großfusion zwischen Bruck und Oberaich -, weitere 110 könnten ihre Abstimmungen noch bis zum Ablauf der Prämien-Frist am Montag durchziehen. Trotzdem gibt es auch immer noch viele Gemeinden, die sich gegen die Fusionierung wehren. Gestern waren die Zwangsfusionen auch Thema im Nationalrat. Die Opposition stellte sich geschlossen dagegen: Fusionen "ja", aber nur mit demokratischer Legitimierung.
Sehen Sie hier die Liste in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht zur Unterstützung der Oppositionsparteien im Nationalrat in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung, ORF)

Geister-Regionen wieder lebenswert machen

Gestern stellte der Immobilienring IR auf einem Forum die Bevölkerungsveränderung innerhalb des Landes vor. Teile von Kärnten, der Steiermark, das Mittel- und Südburgenland, sowie das nördliche Waldviertel sind immer stärker von Abwanderung betroffen. Deswegen fordert IR-Präsident Gressenbauer, wieder bewusst den ländlichen Raum zu attraktivieren.
Lesen Sie hier die OTS
(Kronen Zeitung)

Falsche Müllentsorgung ist teuer

Die Menschen, die am Land leben, recyceln fleißiger, als jene in der Stadt. Auch illegale Müllsammler werden immer öfter zum Problem in Gemeinden. Dadurch entsteht der heimischen Wirtschaft ein Schaden in zweistelliger Millionenhöhe, so Elisabeth Giehser von der Elektroaltgeräte Koordinationsstelle Austria (EAK). Auch Gemeinden seien im Kampf gegen illegale Sammler stärker in die Pflicht zu nehmen. Mit der Plattform "Stopp dem illegalen Abfallexport" versucht man mit Informationsarbeit zu vermitteln. Anzusetzen sei bereits bei den Kindern.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

13 Euro für Verwaltung - täglich

Der Bund der Steuerzahler kritisiert die hohen Ausgaben für die Verwaltung von Bund, Ländern und Gemeinden. Der Personal- und Sachaufwand dieser drei Gebietskörperschaften koste 38 Milliarden Euro und damit zahlt jeder Österreicher 13 Euro täglich für Verwaltung. Darin inkludiert sind auch die Pensionen für Beamte und Vertragsbedienstete (ohne Lehrer).
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Obernberg: Ortschef zurückgetreten

Die politischen Ereignisse überschlagen sich derzeit in der oberösterreichischen Gemeinde Obernberg. Nach einem Misstrauensantrag gegen den Bürgermeister sollten die Bürger im Zuge einer Volksabstimmung über die Zukunft Stephan Fattingers entscheiden. Nachdem jedoch die Amtsleiterin gekündigt hat, zieht nun auch Fattinger seine Konsequenzen und trat gestern zurück.
Artikel online noch nicht verfügbar
(OÖNachrichten)

Lehrerdienstrecht: 1.470 Stellungnahmen eingelangt

Die Hauptkritikpunkte am in Begutachtung gegangenen Lehrerdienstrecht sind Arbeitszeit, Einkommen, Ausbildungsqualität und Unterricht. Nun liegt es an der Regierung, ob es weitere Verhandlungen gibt, oder ob der Entwurf so dem Nationalrat zur Beschlussfassung vorgelegt wird.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
Sehen Sie hier den ORF-Beitrag in der ZIB
(Standard, ORF)

Burgenland sichert sich Einfluss bei Wasser und Energie

Per Verordnung soll der Höchstpreis für Wasser gedeckelt werden. Außerdem wird eine "gesicherte Wasserversorgung zu leistbaren Preisen als Pflichtaufgabe der Öffentlichen Hand" in der Landesverfassung festgeschrieben. Das Burgenland sei damit "die erste europäische Region, die die Wasserversorgung auf diesem Wege auch gegen künftige Vorgaben der EU rechtlich absichert".
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung)

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