Die wichtigsten Schlagzeilen vom 27.9.2013

Steiermark zieht Fusionen weiter durch

Jetzt wurden die steirischen Gemeindefusionen auch zum Wahlkampfthema. Bei der Nationalratssondersitzung letzten Mittwoch haben die Oppositionsparteien das Thema aufgegriffen und protestierten gegen Zwangsfusionierungen. Indes gehen in der Steiermark die Gemeinde-Zusammenlegungen weiter, drei weitere wurden gestern von der Landesregierung beschlossen. Mit 1. Jänner 2014 wird der Zusammenschluss von St. Stefan ob der Stainz, Greisdorf und Gundersdorf, von Mureck, Eichfeld und Gosdorf sowie von Bad Radkersburg und Radkersburg-Umgebung gültig.
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(OÖN)

Bilanz der Hochwasserkatastrophe

Nun lässt sich die Hochwasserkatastrophe vom Juni 2013 in Zahlen ausdrücken: Insgesamt wurde ein Schaden in Höhe von 227 Millionen Euro registriert. Hauptsächlich betroffen waren Betriebe (49,6 Millionen Euro), Private und Vereine (47,1 Millionen Euro) und Gemeinden (35 Millionen Euro). In Oberösterreich belastet die Flut das Budget mit 118 Millionen Euro. Das Land Oberösterreich stellt für die Sanierung der Schäden 125 Millionen Euro zur Verfügung und investiert zusätzlich 50 Millionen Euro in Hochwasserschutz.
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(OÖN)

Irrtümliche Razzia in Salzburg

In Zusammenhang mit dem Salzburger Finanzskandal um Bürgermeister Heinz Schaden, hatten die Beamten der Korruptionsanwaltschaft gestern, Donnerstag, irrtümlich eine erneute Hausdurchsuchung durchgeführt. Laut Magistratsdirektor Martin Floss, habe sich der Vorwurf, dass Mitarbeiter während eines Kopiervorgangs Daten gelöscht haben, aber als falsch herausgestellt. Der Staatsanwalt habe sich bei den betroffenen Mitarbeitern der Finanzdirektion per Handschlag entschuldigt.
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Land Salzburg fordert Geld von Banken

Die Salzburger Landesregierung möchte sich einen Teil der Spekulationsverluste von den Banken zurückholen. "Primäres Ziel ist es, mit den Banken zu außergerichtlichen Einigungen zu kommen", so Meinhard Lukas. Der Linzer Uni-Dekan berät das Land seit Monaten bei der Aufarbeitung des Finanzskandals. Das Land hat vier namhafte Anwaltskanzleien mit der Vertretung beauftragt.
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(Salzburger Nachrichten)

Zusammenschluss der Haushalte: "Energie-Stop"?

Um die Energiekosten in Österreich zu senken, hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) eine neue Idee geboren: Bis 16. Dezember 2013 sollen sich Haushaltskunden gegenüber einem Anbieter zusammenschließen und so über Preise und Konditionen verhandeln können. Das Motto des VKI für die momentan anlaufende Aktion "Energie-Stop" lautet "Gemeinsam weniger zahlen". Ziel sind günstigere Gas- und Strompreise.
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