Die wichtigsten Schlagzeilen vom 2.10.2013

Auktion der Handyfrequenzen bringt Milliarden

Die Auktion der Mobilfunkfrequenzen dürfte für den Bund sehr gut laufen. Bis jetzt dürfte schon das vierfache Mindestgebot, das bei 526 Millionen Euro lag, erzielt worden sein. Die Auktion ist für Gemeinden besonders interessant, da Infrastrukturministerin Bures einen Teil der Erlöse dem Ausbau der Breitbandnetze im ländlichen Bereich widmen möchte.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Presse, Standard)

190 Gemeinden winkt Fusionsprämie

Bis zum 30. September 2013 haben sich 190 Gemeinden in der Steiermark zu freiwilligen Fusionen entschieden und einen formal gültigen Gemeinderatsbeschluss über die freiwillige Zusammenlegung mit anderen Gemeinden gefällt.
Lesen Sie hier den Bericht und die Fusionsliste in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Warum die Regierungsparteien in der Steiermark so unbeliebt sind

Nach der Nationalratswahl gehen SPÖ und ÖVP in der Steiermark auf Ursachensuche. Während eine Umfrage der ÖVP zeigt, dass vielmehr der Pflegeregress als die Gemeindestrukturreform schuld am Wahldebakel ist, zeigt sich im oststeirischen Reichendorf ein ganz anders Bild. Dort wählten 54 Prozent die FPÖ, weil die Landespolitik ihre Eigenständigkeit nicht akzeptieren möchte.
Lesen Sie hier den Artikel zur Umfrage der ÖVP in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht über die Gemeinde Reichendorf in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Immer weniger Menschen können sich Pflegeheim leisten

Nur noch jeder Vierte kann seinen Aufenthalt im Pflegeheim selbst bezahlen. Die "Selbstzahlerquote" wird in den nächsten Jahren weiterhin deutlich sinken. Erich Gruber, Pflegeexperte des Landes Vorarlberg, plädiert deshalb für den weiteren Ausbau der ambulanten Pflege.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Wien: 860.000 Euro jährlich für jüdische Friedhöfe

Wien hat sich mit der Jüdischen Kultusgemeinde über die Sanierung und Instandhaltung zweier jüdischer Friedhöfe geeinigt. Für die Sanierung erhält die Stadt aus dem 2010 gegründeten Bundesfonds Förderungen. Für die Instandhaltung muss die Stadt jährlich 860.000 Euro zahlen. Dafür sind die Ruhestätten Seegasse und Währing künftig öffentlich zugänglich.
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Alle Medien)

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