Die wichtigsten Schlagzeilen vom 9.10.2013

Gemeindebund trauert um seinen Ehrenpräsidenten Ferdinand Reiter

Der Ehrenpräsident des Österreichischen Gemeindebundes, Ferdinand Reiter, ist im 88. Lebensjahr verstorben. Reiter war 16 Jahre lang Gemeindebund-Präsident. Helmut Mödlhammer würdigt den Niederösterreicher als großes "politisches und menschliches Vorbild".
Lesen Sie hier den Nachruf auf der Gemeindebund-Homepage
Lesen Sie hier den Artikel auf orf.at
(ORF)

Weitere Schulschliessungen in steirischen Gemeinden

In der Steiermark sollen weitere zehn Volksschulen geschlossen werden. Adaptierte Kriterien bewahren weitere Standorte vor dem Aus. Erst nach dem Wahljahr 2015 soll erneut geprüft werden.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung, Presse, Standard, Salzburger Nachrichten)

Tirol beschließt Spekulationsverbot

Die Tiroler Landesregierung hat am Dienstag ein Spekulationsverbot für alle öffentlichen Gelder beschlossen. Das Gesetz soll im November den Landtag passieren und 2014 in Kraft treten. Die Stadt Innsbruck hatte zuvor angekündigt trotzdem an einer Veranlagung von 140 Millionen Euro festzuhalten.
Lesen Sie hier den Bericht in der Tiroler Tageszeitung
(Tiroler Tageszeitung, Wirtschaftsblatt, Salzburger Nachrichten)

Graz und Wien sind beliebteste Städte in Österreich

Laut einer von der EU-Kommission veröffentlichten Studie sind die Grazer, dicht gefolgt von den Wienern, die zufriedensten Einwohner in Österreichs Städten. Besondere Zuwächse gab es dabei bei der Bewertung der administrativen Services, der Gesundheitsversorgung sowie den kulturellen Möglichkeiten. Im EU-Vergleich liegt das dänische Aalborg an der Spitze, Schlusslicht ist Athen.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
(Standard)

Wo dürfen in Salzburg noch Grundstücke gewidmet werden?

Die restriktive Raumplanungspolitik der neuen Salzburger Landesrätin Astrid Rössler verzögert viele Bauprojekte. Um den Hunger nach neuem Bauland zu stillen, stellt sich die Frage, wo denn noch gebaut werden darf. Vor allem die Ankündigung, Bauland in lärmbelasteten Gegenden nicht mehr zu genehmigen, stößt bei Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer auf wenig Zustimmung. Wegen Lärms auf Neubauten zu verzichten, sei "Theorie vom grünen Schreibtisch aus". Der einzige Ausweg: Weg vom Einfamilienhaus, hin zum Wohnungsgebäude auf jenen Flächen, die den Ansprüchen gerecht werden.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

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