Die wichtigsten Schlagzeilen vom 10.10.2013

Mödlhammer: "Tohuwabohu im Schulbereich"

Mehr kommunale Eigenständigkeit bei Aufgaben
"Jetzt streitet die Politik darüber, ob die Lehrer eine eigene Sekretärin erhalten sollen. Sind wir denn verrückt?", zeigt sich Helmut Mödlhammer beim Klub der Wirtschaftpublizisten empört und ist sich sicher: "Wir haben zuviele Regeln. Daran krankts." Er spricht sich für eine klare Aufgabenzuweisung zwischen den Gebietskörperschaften aus. Die Gemeinden würden gerne die Kinderbetreuung übernehmen und die Pflichten bei den Schulen oder im Gesundheitswesen abgeben. Kritik übt der Gemeindebund-Chef auch an der Vorgangsweise der steirischen Gemeindefusionen: "Das ging an den Menschen vorbei."
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(Kurier, Kronen Zeitung, Standard, Wiener Zeitung)

900 Wohnungen am falschen Ort gebaut?

143 Kommunen haben in den letzten Jahren vom Wohnbauprogramm des Landes Steiermark profitiert. Doch in rund 75 Gemeinden bestand kein Neubaubedarf, kritisiert nun der Rechnungshof. Obendrein sollen auf mehreren Kontrollebenen Strategie und Planung gefehlt haben. Der größte Kritikpunkt ist jedoch, dass heute Rücklagen von mehr als 310 Millionen Euro aufgebraucht sind und die Steiermark um 300 Millionen Euro Wohnbaudarlehen an Banken verkauft hat, um Budgetlöcher zu stopfen. Damit erhalten die Rückzahlungen nicht das Land, sondern die Banken.
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(Kleine Zeitung)

Neuer SGKK-Obmann möchte neue Anreize für Hausärzte schaffen

Andreas Huss, neuer Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse, möchte den Beruf des Landarztes wieder attraktiver machen. Die Rezepte dafür: Zum einen sollen Lehrpraxen stärker forciert werden, um Turnusärzten die Ausbildung zum Allgemeinmediziner zu ermöglichen. Zum anderen sollen Job-Sharing-Praxen die Übernahme einer Ordination durch mehrere Ärzte ermöglichen.
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(Salzburger Nachrichten, Standard, ORF)

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