Die wichtigsten Schlagzeilen vom 21.10.2013

Versteigerung der Mobilfunk-Frequenzen bringt Geldregen

Statt der im Budget eingeplanten 526 Millionen Euro wird die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen sogar an die zwei Milliarden Euro bringen - zum Leidwesen der Branche, aber zur Freude der Finanzministerin. Was mit dem Geldsegen geschehen wird, hängt von den Koalitionsverhandlungen ab. Fix ist, dass 250 Millionen Euro - die Hälfte des Mindestgebots - in einen Spezialtopf fließen, der Kommunen beim Breitbandausbau unterstützt. Der Rest könnte für unerwartete Ausgaben als Puffer dienen.
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(Salzburger Nachrichten)

Letztes Geleit für Gemeindebund-Ehrenpräsident Ferdinand Reiter

Der Ehrenpräsident des Österreichischen Gemeindebundes, Ferdinand Reiter, wurde am Freitag von vielen Freunden und Weggefährten auf seinem letzten Weg begleitet. Zu seinen Ehren hielt der NÖ Landtag auch eine Trauersitzung ab.
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(ORF)

Demografie: Speckgürtel werden weiter wachsen

Die Statistik Austria hat ihre neueste Bevölkerungsprognose veröffentlicht. Demnach wird die Gesamtbevölkerung weiter wachsen und bis 2030 die 9-Millionen-Marke durchbrechen. Die Speckgürtel rund um die Städte wachsen weiter.
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(Wiener Zeitung)

Projekt "Dorfpolizist" im Burgenland erfolgreich

Mindestens einmal pro Woche gehen die Dorfpolizisten seit Beginn des Jahres durch die Ortschaften. Das Burgenland war mit dieser Aktion vor etwa einem halben Jahr Vorreiter. Mittlerweile gibt es in allen Bundesländern den Dorfpolizisten.
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(ORF)

Neue EU-Auflagen könnten Windrad-Bau stoppen

Das EU-Parlament hat laut Focus Umweltschutzauflagen für Bauprojekte verabschiedet, die den Bau neuer Windräder stoppen könnten. Teil der Umweltverträglichkeitsprüfung soll künftig auch eine "Abschätzung der optischen Auswirkungen" sein. Damit hat das Parlament den Entwurf der EU-Kommission noch verschärft, über den die Mitgliedstaaten noch entscheiden müssen.
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(Standard, Salzburger Nachrichten)

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