Die wichtigsten Schlagzeilen vom 22.10.2013

Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen bringt unerwartete Milliarden

Die Versteigerung der leistungsfähigen LTE-Mobilfunkfrequenzen bringt dem Bund vier mal so viel Geld, wie ursprünglich angenommen. Zwei Milliarden Euro blätterten die Mobilfunker hin. Ein Teil davon, nämlich 250 Millionen Euro, sollen in den Ausbau der Breitband-Versorgung investiert werden.
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(alle Medien)

Hohe Kosten für Eisenbahnkreuzungen bringen Gemeinden in Schwierigkeiten

Auch in Bad Ischl soll die Gemeinde rund 300.000 Euro zur Sanierung und Sicherung der Bahnübergänge mitzahlen. Die Gemeindeverantwortlichen sind empört. Gemeindebund-Chef Mödlhammer kritisiert die neue Bundesverordnung seit langem und hat Klage beim Verfassungsgericht eingereicht.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

Kärntner Vizebürgermeister zu 18 Monaten bedingter Haft verurteilt

18 Monate bedingte Haft lautet das Urteil für den Vizebürgermeister der Gemeinde Maria Rain, Andreas Mikl (FPÖ). Er wurde wegen Bestechung und Amtsmissbrauch schuldig gesprochen. Der 67 Jahre alte FPÖ-Vizebürgermeister hatte im Vorjahr für ein privates Grundstücksprojekt einen Amtssachverständigen herangezogen und zudem die Rechnung eines Vermessungsbüros unter Ausnutzung seiner Funktion um zwei Drittel drücken wollen.
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(ORF)

In OÖ werden Absiedelungspläne in Flutgebieten konkret

Am Dienstag wird das Land Oberösterreich die Absiedelungsgebiete für den geplanten Hochwasserschutz im Eferdinger Becken den Betroffenen präsentieren. Für viele Familien ist die Absiedelung eine sehr realistische Variante.
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(Oberösterreichische Nachrichten)

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