Die wichtigsten Schlagzeilen vom 24.10.2013

Nach Rekorderlös: Mobilfunker überlegen Beschwerde

Nach der bisher größten Frequenzversteigerung prüfen A1, T-Mobile und Hutchison 3, Beschwerde gegen den Zuteilungsbescheid zu erheben. Der Vorwurf lautet, der Staat habe ein und dasselbe Gut zweimal verkauft. Demnach wurden Frequenzen zur Nutzung ab Anfang 2016 und 2018 versteigert, für das T-Mobile ein Nutzungsrecht bis Ende 2019 habe.
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(Wiener Zeitung)

Pichl-Kainisch bestätigt "Nein" zur Fusion

Die Gemeinde Pichl-Kainisch wehrt sich weiterhin vehement gegen die Fusion mit Bad Mitterndorf und Tauplitz. Der Bürgermeister und die gesamte SPÖ-Fraktion des Gemeinderates legten bereits ihre Parteimitgliedschaft nieder. Jetzt hat die Bürgerinitiative "Freies Pichl-Kainisch" nach der erfolgten Befragung erneut eine Unterschriftenliste in der Gemeinde aufgelegt. Mit großem Erfolg: Etwa zwei Drittel der Wahlberechtigten haben sich dieses Mal sogar namentlich gegen die Fusion ausgesprochen.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

Weitere Gemeindefusionen werden beschlossen

Vor drei Wochen legten SPÖ und ÖVP in der Landesregierung die endgültigen Pläne zur Gemeindereform vor. Am Donnerstag setzt die Landesregierung den nächsten Schritt um diesem Ziel näher zu kommen und beschließt die Zusammenlegung von 20 weiteren Kommunen.
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(ORF)

Leichterer Zugang für ausländische Volksschüler?

Viele burgenländische Bürgermeister wurden wegen Scheinanmeldungen ausländischer Schüler bereits verurteilt. Nun fordert Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl, bürokratische Hürden für ungarische und andere ausländische Volksschüler in Österreich aus dem Weg zu räumen. "Geht nicht", heißt es dazu aus dem Landesschulrat.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Wo Straßen keine Namen haben

Kematen an der Ybbs in Niederösterreich war vor 45 Jahren die erste Gemeinde, die reflektierende Straßenschilder hatte. Diese Schilder hatten aber noch eine Besonderheit: Sie tragen keine Namen, sondern nur Nummern. Der ORF Niederösterreich ging auf Lokalaugenschein.
Sehen Sie hier den ORF-Bericht in Niederösterreich heute
(ORF)

Auto in Städten ein Auslaufmodell?

In fast allen österreichischen Landeshauptstädten ist die Zahl der privat angemeldeten Neuwagen rückläufig. Vor allem in Wien ist der Rückgang deutlich: Im Vergleich zum Vorjahr haben Autoverkäufe an private Haushalte um 13,6 Prozent abgenommen. Carsharing wird immer mehr zur vernünftigen Alternative zum eigenen Auto.
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

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