Die wichtigsten Schlagzeilen vom 29.10.2013

NÖ Gemeindebedienstete vor Streik

In Sachen Nulllohnrunde hat sich für die niederösterreichischen Gemeindebediensteten immer noch keine Änderung ergeben. Die Geduld mit der Landespolitik sei zu Ende, deswegen fasste die Gewerkschaft nun einen Beschluss, zu einem Streik aufzurufen, sollte es nicht bald Verhandlungen über eine Gehaltserhöhung geben. Der ÖGB erteilte die Streikfreigabe. "Empört" zeigten sich die NÖ Gemeindevertreterverbände von ÖVP und SPÖ in einer ersten Reaktion. Sie seien immer gesprächsbereit gewesen und hätten angeboten, die ausstehenden Fragen zum Dienstrechtspaket zu verhandeln.
Lesen Sie hier den Bericht zum Streik auf orf.at
Lesen Sie hier die Reaktion der NÖ GVV auf orf.at
(Alle Medien)

Völser Bürgermeister wird neuer Südtiroler Landeshauptmann

Die Absolute der Südtiroler Volkspartei ist zwar gebrochen, dennoch wird der ehemalige Bürgermeister von Völs und Chef des Südtiroler Gemeindeverbands, Arno Kompatscher, neuer Landeshauptmann von Südtirol. Damit folgt er Luis Durnwalder.
Lesen Sie hier ein Portrait des neuen Landeshauptmanns von Südtirol in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier deinen Bericht über das Wahlergebnis in der Kleinen Zeitung
(Alle Medien)

Gegen die Regulierungswut

Laut einer NÖN-Umfrage finden fast 88 Prozent der Niederösterreicher, dass es zuviele Vorschriften in Österreich gibt. Immer mehr Bereiche des Lebens sind geregelt, kritisieren auch NÖ Wirtschaftskammer-Präsidentin Sonja Zwazl und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer. Auch Traisens Bürgermeister Herbert Thumsper spricht sich für mehr Eigenverantwortung bei den Kommunen aus. Vor allem die Bauordnung sei nicht mehr "praxistauglich".
Lesen Sie hier den Bericht in den NÖN
(NÖN)

Graz hat eine Milliarde Euro Schulden

Die Stadt Graz hat mehr als eine Milliarde Euro Schulden - das zeigt der aktuelle Rechnungsabschluss für 2012. Nun gilt es, die Schuldengrenze von 1,3 Milliarden Euro nicht zu überschreiten. Ein Schuldenabbau ist erst ab 2017 möglich.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Steirische Pflegegeldbezieher: Plus 20 Prozent

Die steirische Landesstatistik veröffentlichte am Montag neue Daten zum Thema Pflege. Demnach ist die Zahl der Pflegegeldbezieher von 2011 auf 2012 um mehr als 20 Prozent gestiegen. Damit haben 25.938 Männer und 50.064 Frauen Pflegegeld für unterschiedliche Stufen bezogen. Die mobilen Pflegedienste kosten derzeit 21 Millionen Euro und die stationäre Pflege ist mit knapp 370 Millionen Euro budgetiert.
Artikel online nicht verfügbar
(Kleine Zeitung)

Neue Berichte auf www.kommunalnet.at


Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu kommunalnet.at nur mit gültigem Login und Passwort möglich ist.