Die wichtigsten Schlagzeilen vom 30.10.2013

Trotz Einnahmenrekord Höchststand bei Schulden in Wien

Erstmals wird Wien mehr als zwölf Milliarden Euro einnehmen - doch die Ausgaben sollen noch höher liegen. Auch 2014 macht Wien neue Schulden. Der neue Schuldenstand beträgt damit 4,57 Milliarden Euro. Und dass, obwohl die Stadt zuletzt einige Gebühren und Abgaben zum Teil kräftig erhöht hatte. Finanzstadträtin Renate Brauner beteuert aber: "Im Jahr 2016 sollen keine neuen Schulden mehr gemacht werden."
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Schwechats Bürgermeister erklärt Rücktritt

Überraschend erklärte Schwechats Bürgermeister Hannes Fazekas gestern seinen Rücktritt. Im November soll sein Nachfolger vorgestellt werden. Grund für seine Entscheidung sei neben dem Wahlergebnis - die SPÖ fasste bei der Nationalratswahl in Schwechat ein Minus von 9,72 Prozent aus - auch der Wunsch der Partei nach Veränderung gewesen. Aber auch das Finanzdesaster rund um die Veranstaltungshalle Multiversum dürfte in die Entscheidung eingeflossen sein.
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OÖ und Tirol streben ausgeglichene Budgets an

Das Land Tirol strebt für 2014, wie auch 2013, ein Nulldefizit an. Der Budgetvoranschlag sieht Einnahmen und Ausgaben von 3,232 Milliarden Euro vor. Auch Oberösterreich strebt bis 2016 ein ausgeglichenes Budget an. Für 2014 stehen 4,86 Milliarden Euro an Ausgaben, 4,8 Milliarden an Einnahmen gegenüber.
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Öffentlichen Dienst erwartet 2014 zweite Sparrunde

Der erste Abschluss der Metallerrunde dürfte für den öffentlichen Dienst keine Vorbildwirkung haben - zumindest aus Sicht des Arbeitgebers. Der Bund will nämlich in der unmittelbar bevorstehenden Lohnrunde den zweiten Teil seines sich selbst 2012 verordneten Sparpakets umsetzen. Wie niedrig oder hoch diese Erhöhung dann ausfallen könnte, ist noch nicht absehbar, denn Beamtenministerin Heinisch-Hosek und Gewerkschafter Neugebauer hüllen sich derzeit noch in Schweigen.
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(Standard)

Salzburgs Jugendbeirat will Ortstaxenbefreiung

Alle Teilnehmer an Ferial- und Ausbildungsaktionen, sowie deren Betreuer sollen vom Orts- und Kurtaxengesetz ausgenommen werden. Das fordert der Salzburger Jugendbeirat. Ein entsprechender Antrag liegt bereits bei Landesrätin Martina Berthold. Ausnahmen sollen für alle anerkannten Jugendorganisationen gelten.
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(Salzburger Nachrichten)

Einblicke ins Bürgermeisteramt

Die OÖNachrichten begleiteten Gerhard Obernberger, den Bürgermeister von Kremsmünster, einen Tag lang. Gerade vor den Wahlen stellen sich viele die Frage, ob sie diesem Anforderungsprofil gewachsen sind: 953 Termine im Jahr, Zwölf-Stunden-Tage und Sieben-Tage-Wochen bei einem Verdienst von 3.402 Euro im Monat. Für Obernberger gibt es da nur eine Antwort: "Ich habe noch keinen Tag bereut."
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(OÖNachrichten)

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