Die wichtigsten Schlagzeilen vom 31.10.2013

Mehr Lohn für Bürgermeister gefordert

Der Tiroler Gemeindeverbandschef Ernst Schöpf fordert eine Erhöhung der Bürgermeistergehälter um 25 Prozent. Schon seit 2004 sei eine Erhöhung von Landesseite zugesagt worden. Nur im Burgenland verdienen Bürgermeister noch weniger. Dass das Bürgermeisteramt attraktiver gestaltet werden muss, ist auch für Helmut Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebundes klar: "Früher war das ein Repräsentationsjob. Heute ist es ein Managerjob. Und das wollen sich viele nicht mehr antun." Das zeige sich gerade besonders in Salzburg und Oberösterreich, wo in den nächsten Jahren Gemeinderatswahlen stattfinden.
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(ORF, Tiroler Tageszeitung, Kurier)

Zwangsfusionen: Rechnungshof vermisst Zahlen

Obwohl der Bundesrechnungshof grundsätzlich für Gemeindefusionen ist, weil "sehr kleinteilige Strukturen" eine "effiziente Leistungserbringung erschweren", vermisst er weitere Fakten beim steirischen Fusionsgesetz. Es wird beispielsweise nicht erklärt, wie sehr sich eine Fusion auszahlt, wenn die neue Gemeinde mehr als 10.000 Bürger hat. "Abschätzungen zum angeführten Einsparungspotenzial fehlen zur Gänze", monieren Josef Moser und Prüfungsinstanz.
Artikel online nicht verfügbar
(Kleine Zeitung)

Gemeindezusammenlegung in Oberösterreich?

Berg und Rohrbach: Vor kurzem wollten die Gemeindeverantwortlichen nicht einmal darüber reden. Nun könnte eine Fusion der Bezirkshauptstadt Rohrbach mit Berg bei Rohrbach Wirklichkeit werden. Vorausgesetzt, die Bürger stimmen zu.
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(ORF)

Gratkorn setzt auf strengen Sparkurs

2012 war die finanzielle Lage im steirischen Gratkorn desaströs. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung erarbeitete die Gemeinde mit dem Wirtschaftsprüfer Peter Pilz einen Sanierungsplan. Insgesamt 20 Millionen Euro müssen in den kommenden fünf Jahren aufgebracht werden, damit dem Ort nicht mehr das Wasser bis zum Hals steht.
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(Kleine Zeitung, ORF)

Zell am See hat einen neuen Bürgermeister

Der neue ÖVP-Bürgermeister von Zell am See heißt Peter Padourek (46). Er wurde am Mittwochabend von der Gemeindevertretung gewählt. Die SPÖ stellte keinen Gegenkandidaten. Padourek ist seit 2009 Vizebürgermeister. Die Wahl wurde nach dem Tod des bisherigen Ortschefs Hermann Kaufmann nötig.
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(Salzburger Nachrichten, ORF, Kurier)

OÖ Spitalsreform liegt gut im Plan

Nach zwei Jahren Spitalsreform darf LH Josef Pühringer eine positive Bilanz ziehen. Obwohl mit Stand Ende 2012 bereits 386 Krankenhausbetten abgebaut wurden, sank die durchschnittliche Auslastung sogar von 83 auf 80,8 Prozent. Der Grund dafür ist, dass tagesklinische Leistungen ausgebaut wurden.
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(OÖNachrichten)

Transparenz im Zentrum des Kommunalforums

Gemeindebund, Städtebund und KDZ diskutierten im Zuge des Bank Austria Kommunalforums über die Möglichkeiten der Schaffung von mehr Transparenz in den Gemeindehaushalten. Dabei wurde nicht nur ein neues Tool vorgestellt, sondern auch über die Vor- und Nachteile der Haushaltsrechtsform gesprochen.
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(OÖNachrichten)

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