Die wichtigsten Schlagzeilen vom 6.11.2013

Steiermark streicht Grundsteuerbefreiung für Häuslbauer

Es sind im Einzelfall keine großen Beträge. Studien gehen von 45 Euro pro Wohnung und Jahr aus. Aber österreichweit kamen im Jahr immerhin 50 bis 55 Millionen Euro zusammen, die den Kommunen durch die Grundsteuerbefreiung entgingen. In der Steiermark soll die Vergünstigung für Aus- und Neubauten, sowie für neue Geschäftsräume nun abgeschafft werden.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung)

9,4 Millionen Euro für Salzburgs Gemeindestraßen

Das kommunale Straßennetz Salzburgs ist mehr als 3.000 Kilometer lang. In den letzten Jahren wird es durch Schwerfahrzeuge vermehrt belastet. Das hinterlässt Spuren auf den Verkehrswegen. 9,4 Millionen Euro will das Land Salzburg im kommenden Jahr in die Sanierung von Güterwegen und Gemeindestraßen stecken. Damit sollen ein Drittel des Straßennetzes, sowie bis zu 50 Brücken saniert werden.
Artikel online nicht verfügbar
(Salzburger Nachrichten)

Lösung im Tiroler Agrarstreit?

Im Streit zwischen Bauern und Gemeinden propagiert die Landesregierung jetzt Hauptteilungen: Bei dieser "Scheidung auf tirolerisch" teilen sich Agrarier und Gemeinden die Gründe endgültig auf. Gemeindeverband und Opposition warnen vor diesem Modell.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Pflegeorganisationen: Es fehlen Milliarden

Die Finanzierung der Pflege ab 2016 ist ungeklärt. Das gilt vor allem für die Frage, woher die Mittel dafür kommen. Bis dahin gibt es eine Übergangslösung mit dem Pflegefonds aus Mitteln des Bundes. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrt, ein Zusammenschluss von Caritas, Diakonie, Rotem Kreuz, Volkshilfe und Hilfswerk warnte am Dienstag vor einem Finanzierungsloch. Insgesamt sind von 2014 bis 2020 zusätzliche Mittel in Höhe von 4,2 Milliarden Euro nötig.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Presse, Kurier)

Von der grünen Wiese ins Zentrum

Die Wirtschaft begrüßt, dass in Niederösterreich das Einkaufszentrum auf der grünen Wiese in der Raumordnung künftig nicht mehr erlaubt ist, fordert aber, dass entsprechende Maßnahmen gesetzt werden, um Nahversorger in den Zentren wieder ansiedeln zu können. Derzeit haben in Niederösterreich neun Prozent der Gemeinden keinen Nahversorger mehr.
Lesen Sie hier den Bericht in den NÖN
(NÖN)

Harter Sparkurs in Kärnten

Es ist noch ungewiss, ob Kärnten den Stabilitätspakt einhalten kann, man werde aber alles versuchen, verspricht Kärntens Finanzreferentin Gaby Schaunig. Allein 2014 müssen 40 Mio. Euro eingespart werden.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Neue Berichte auf www.kommunalnet.at


Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu kommunalnet.at nur mit gültigem Login und Passwort möglich ist.