Die wichtigsten Schlagzeilen vom 14.11.2013

Gemeindefinanzen: Überschüsse, Schuldenabbau und Investitionsanstieg

Die heimischen Gemeinden haben im Rechnungsjahr 2012 Überschüsse erzielt, Schulden abgebaut und die Investitionen trotzdem gesteigert. Das sind die Eckpunkte des Gemeindefinanzberichtes, der Aufschluss über den Zustand der Gemeindefinanzen gibt. Gemeindebund-Chef Mödlhammer warnt dennoch vor neuen Belastungen für die Gemeinden.
Sehen Sie hier den Bericht in der ZIB 13
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
Lesen Sie hier den Bericht im Kurier
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
Lesen Sie hier den Bericht in der Wiener Zeitung
(alle Medien)

24 Mrd. fehlen dem Bundesbudget in den kommenden Jahren

Insgesamt rund 24 Milliarden Euro fehlen dem Bundesbudget in den kommenden 5 Jahren. Davon sind rund 18 Milliarden Euro strukturelles Defizit, der Rest muss für die Bankenhilfe eingeplant werden. Auf diese Werte haben sich die Verhandler von SPÖ und ÖVP geeinigt.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(alle Medien)

Volksschullehrer sollen künftig auch in Kindergärten unterrichten

Volksschullehrer sollen künftig drei Stunden pro Woche im Kindergarten unterrichten. Auf das haben sich die Koalitionsverhandler von SPÖ und ÖVP geeinigt.
Lesen Sie hier den Bericht in der Presse
(Die Presse)

Gemeinden wollen wieder selbst Radarmessungen durchführen

Erneut verlangen die Gemeinden, diesmal viele Salzburger Orte, das Recht zurück Radarmessungen auf gemeindeeigenen Straßen durchführen zu dürfen. Ein Gesetzesentwurf liege längst vor und müsse nur noch beschlossen werden.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(Salzburger Nachrichten)

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