Die wichtigsten Schlagzeilen vom 18.11.2013

Pflegekarenz auch für öffentlichen Dienst

Im Ministerrat am Dienstag soll eine Novelle des Dienstrechts für öffentlich Bedienstete beschlossen werden, mit der - analog zur Privatwirtschaft - ab kommendem Jahr im öffentlichen Dienst die Pflegeteilzeit und Pflegekarenz möglich werden. Beantragt werden kann die Pflegekarenz ab Pflegestufe 3 der Angehörigen oder ab Pflegestufe 1 bei minderjährigen Kindern oder bei Demenz.
Lesen Sie hier den Bericht in der Kleinen Zeitung
(Kleine Zeitung, Heute)

Bauwirtschaft: Billigstbieterprinzip regt auf

Am Bau herrscht ein ruinöser Preiskampf. Der Grund ist das Billigstbieterprinzip bei öffentlichen Aufträgen. Jeder versucht, den anderen zu unterbieten - und derjenige, der mit einem Kampfpreis den Auftrag ergattert, versucht dann über Nachforderungen oder den Rechtsweg so viel herauszuschlagen, dass er doch ein Geschäft macht. Die Alpine-Pleite war nur eine der Folgen dieser selbstzerstörerischen Taktik.
Lesen Sie hier den Bericht im Wirtschaftsblatt
(Wirtschaftsblatt)

Große Reformen bei Bundesbediensteten?

Angesichts des Budgetlochs von 24 Milliarden Euro gibt es derzeit viele Sparvorschläge. Einer davon ist die Schaffung eines Amtes der Bundesregierung für die 80.000 Bundesbeamten. Laut KURIER-Informationen wollen sich Kanzler und Vizekanzler die Kompetenz dafür teilen. Ziel ist es, in ihrem Bereich nicht mehr benötigte Beamte leichter den anderen Dienststellen zuordnen zu können.
Lesen Sie hier hier den Bericht im Kurier
(Kurier)

Steirische Gemeinden schreiben Plus von 38 Millionen Euro

Auch wenn viele Gemeinden, wie Gratkorn oder Pölfing-Brunn, mit großen Finanzproblemen kämpfen, hat sich die Finanzsituation bei einem Großteil der steirischen Gemeinden positiv entwickelt. Das zeigt der Finanzbericht des Gemeindebundes.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Bürgermeister gegen Roma-Campingplätze

Für heftigen Unmut sorgt im Tennengau der Plan der grünen Landesrätin Martina Berthold, in jedem Bezirk einen eigenen Campingplatz für durchreisende Roma und Sinti zu suchen. Es gebe genügend Campingplätze im Land, sagen die Bürgermeister.
Lesen Sie hier den Bericht auf orf.at
(ORF)

Mehr Transparenz im Gemeindebudget

Nicht nur die Bundesländer, auch die Gemeinden werden helfen müssen, das Budgetloch zu stopfen. Die Gemeinden sind zu Transparenz verpflichtet, viele stellen ihre Zahlen sogar ins Internet. Die Stadt Salzburg gehört zu den ersten, die ihre Gemeindefinanzen auf offenerhaushalt.at präsentiert. Grafisch werden die Rechnungsabschlüsse so aufbereitet, dass sie jeder leicht verstehen kann. Knapp 50 Gemeinden machen beim KDZ-Projekt derzeit mit.
Lesen Sie hier den Bericht in den Salzburger Nachrichten
(ORF, Salzburger Nachrichten, Kurier)

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