Die wichtigsten Schlagzeilen vom 20.11.2013

Budgetloch schrumpft auf 600 Millionen Euro?

Dank neuer Konjunkturprognose der Österreichischen Nationalbank könnte das Budgetloch weiter auf nur mehr 600 Millionen Euro schrumpfen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass die Wirtschaft 2014 um 1,8 Prozent und im Jahr darauf sogar um deutlich mehr als zwei Prozent zulegt.
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(Wiener Zeitung)

Kein Ergebnis bei dritter Verhandlungsrunde

Die Gewerkschaft hat sich in der dritten Verhandlungsrunde zur Steigerung der Gehälter im öffentlichen Dienst festgelegt: Sie fordert die Abgeltung der Inflation und damit eine Erhöhung um 2,3 Prozent. Das war Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek offenbar zu viel, denn nach einer Stunde ging die mittlerweile dritte Runde ohne Ergebnis zu Ende.
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(Kurier, ORF, Kleine Zeitung)

Personalstand des Bundes weiter rückläufig

Mit 1. Juni 2013 betrug der Personalstand des Bundes 130.394 Beschäftigte auf Basis von Vollbeschäftigung. Gegenüber dem gleichen Stichtag des Vorjahres bedeutet dies eine Reduktion um 1.428 Posten.
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(Kleine Zeitung)

Lahmes Internet am Land

Während das Angebot im Ballungsraum für schnelles Internet immer größer wird, können ländliche Regionen nur davon träumen. Vielerorts ist der Netzausbau für Provider unrentabel. Schnelle Mobilfunkfrequenzen könnten Verbesserungen bringen. Die Erlöse aus der Versteigerung der LTE-Frequenzen könnten Abhilfe schaffen, sofern sie für den Ausbau in ländlichen Regionen verwendet werden.
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(ORF)

Mehr Geld für frühkindliche Betreuung in Vorarlberg

Ab kommendem Jahr wird vom Land Vorarlberg mehr Geld in frühkindliche Bildung und Prävention gesteckt. Ebenso sollen Gemeinden gefördert, der erhöhte Personalbedarf in Kindergärten gedeckt und zusätzliche Kinderbetreuungseinrichtungen geschaffen werden.
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(ORF)

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