Die wichtigsten Schlagzeilen vom 28.11.2013

Hinzenbachs Ortschef: "Kosten für Bahnübergänge würden uns Genick brechen"

Hinzenbach hat acht Bahnübergänge. Nun soll bei einem wenig frequentierten Bahnübergang eine Lichtsignalanlage installiert werden. Die Gemeinde darf aber bei den Kosten nicht mitreden. Bürgermeister Wolfgang Kreinecker befürchtet nun für alle Eisenbahnkreuzungen Kosten in Höhe von rund einer Million Euro. Und das bei einem Jahresbudget von drei Millionen.
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(OÖNachrichten)

Bürgermeister wegen "Anfütterung" angeklagt

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Bürgermeister der Gemeinde Kaunertal erhoben. Sie wirft ihm vor, er habe sich vom Energieversorger Tiwag "anfüttern" lassen.
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(Kleine Zeitung, TT, ORF)

Vorarlberg will Gemeindevermittlungsämter stärken

Streiten zwei Nachbarn wird heute oft der kostenintensive Gang zum Gericht in Betracht gezogen. Es gibt aber nach wie vor die Vermittlungsämter der Gemeinden. Sie wurden in Vorarlberg bereits im Oktober 1870 geschaffen mit dem Ziel, dass Vertrauensmänner in den Gemeinden zwischen zwei sich streitenden Parteien vermitteln. Sie sind aber in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit geraten. Ein gemeinsamer Antrag aller vier Parteien soll das nun ändern.
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(ORF)

Flughafen Salzburg ist nationale Angelegenheit

Betriebe und Politik zeigen sich einig: Die geplanten Limits beim Flughafen würden der Salzburger Wirtschaft massiv schaden. Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer sagten, die Causa sei "kein regionales, sondern ein nationales Problem". Auch Kanzler Faymann unterstützte gestern die Sache: "Der Flughafen Salzburg ist für die gesamte Region von großer wirtschaftlicher Bedeutung."
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(Salzburger Nachrichten, Wirtschaftsblatt, Kurier)

Warnung vor Hausärztemangel

Wenn nicht bald etwas geschieht, könnte es bald keine Hausärzte mehr geben. Mit dieser Warnung ist die oberösterreichische Gesellschaft für Allgemeinmedizin (OBGAM) an die Öffentlichkeit getreten. Immer weniger Nachwuchsmediziner würden den Beruf des Praktikers wählen.
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(ORF)

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