Die wichtigsten Schlagzeilen vom 5.12.2013

Burgenland: Landesrechnungshof soll Gemeinden ab 3.000 EW prüfen dürfen

Der Landesrechnungshof soll künftig von sich aus Gemeinden ab 3.000 Einwohnern prüfen können. Das schlägt Gemeindereferent Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl (ÖVP) vor. Die SPÖ will aber, dass der LRH alle Gemeinden prüfen kann.
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(ORF)

RH: Gemeinden stopfen Budgetlöcher mit Gebühren

Der Rechnungshof wirft den Gemeinden vor, Budgetlöcher mit höheren Gebühren zu stopfen. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer wehrt sich.
Lesen Sie hier den Bericht in den Bezirksblättern
(Bezirksblätter)

Arbeiterkammer fordert einheitliche Kinderbetreuung

Die Arbeiterkammer hat eine  Studie über die Kinderbetreuung in Österreich erarbeiten lassen und fordert und einheitlichen Standards für die Kinderbetreuung im ganzen Land. 9 verschiedene Landesregelungen seien nicht sinnvoll, zudem will man eine akademische Ausbildung für Kindergärtnerinnen.
Lesen Sie hier den Bericht im Standard
Lesen Sie hier die Studie im Volltext
(Der Standard)

Einsparungspläne bei Polizei umstritten

SPÖ und ÖVP planen Strukturreform bei der Polizei. In der Steiermark besteht grundsätzlich Bereitschaft zur Reformn. Man befürchtet aber weitere Einsparungen.
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(Kleine Zeitung)

Dobusch: "Hätte gesagt: Lass den Blödsinn"

Geschäfte mit unbegrenztem Risiko hätte er nie erlaubt, wenn er davon gewusst hätte, sagt der Linzer Ex-Bürgermeister Dobusch (SP) als Zeuge vor Gericht im Strafprozess rund um den umstrittenen Linzer Swap Deal.
Lesen Sie hier den Bericht in den Oberösterreichischen Nachrichten
(Oberösterreichische Nachrichten)

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