Die wichtigsten Schlagzeilen vom 8.1.2014

Bürgermeister wappnen sich für die Zeit "danach"

Die Zeit nach einem politischen Amt ist für ehemalige Bürgermeister nicht immer einfach. Viele geben den Beruf auf und stehen nach dem Amt vor dem nichts. In diese Falle wollen Thalgaus Bürgermeister und sein Vize nicht tappen. Sie gründeten eine Firma, mit der sie andere Gemeinden in verkehrspolitischen Fragen beraten wollen. Beide treten bei den Gemeinderatswahlen im März noch einmal an, wollen aber 2019 aus der Politik ausscheiden. Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer begrüßt die Initiative: "Das Bürgermeisteramt ist nur auf Zeit. Heute ist es nicht einfach, danach einen Job zu finden. Und wenn man Erfahrung in wirtschaftlichen Fragen, im Umgang mit den Bürgern und im Management gesammelt hat, soll man diese auch durchaus für seinen Brotberuf einsetzen können."
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(Salzburger Nachrichten)

Alfred Riedl fordert neue Wege in der Sozialpolitik

Mindestsicherung und häusliche Altenpflege müssen auf neue Beine gestellt werden - mit dieser Forderung hat Präsident Alfred Riedl beim Neujahrsempfang des Gemeindevertreterverbandes der VP in Niederösterreich aufhorchen lassen. Vor allem lokale Angebote sollen gestärkt werden.
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(ORF)

Beamte: Auch Geheimtreffen brachte keine Einigung

Vorigen Freitag traf sich Minister Ostermayer mit Gewerkschaftschef Neugebauer, um unter vier Augen über die Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst zu sprechen. Doch auch dieses geheime Treffen brachte keinen Fortschritt: Neugebauer reichen plus 1,7 Prozent nicht.
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(Kurier, Heute, Presse)

Swap: Hilfe vom Land? Ablehnende Reaktionen

Soll das Land Oberösterreich die Stadt Linz im Fall eines Swap-Vergleichs oder einer Niederlage vor Gericht finanziell unterstützen? Der Vorschlag des neuen SP-Landesparteichefs Reinhold Entholzer stößt auf wenig Begeisterung bei den restlichen Landespolitikern. "Ich kenn keine Gemeinde in Oberösterreich, die sich ans Land gewandt hätte, weil sie Geld verspekuliert hätte", so etwa Landeshauptmann Josef Pühringer. Er weist darauf hin, dass Linz eine vermögende Stadt ist und sich über den Verkauf von Firmenbeteiligungen und Liegenschaften wieder finanziellen Spielraum verschaffen könne.
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(OÖNachrichten)

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